Referenzzinssatz

03. Dezember 2012 08:59; Akt: 03.12.2012 09:26 Print

Schweizer Mieten werden nicht günstigerSchweizer Mieten werden nicht günstiger

Der Referenzzinssatz für die Mieten in der Schweiz bleibt bei 2,25 Prozent. Damit können Mieterinnen und Mieter nicht mit einer Kostenreduktion rechnen.

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Mietwohnungen werden nicht günstiger. Hier die Zürcher Weststrasse. (Bild: Keystone)

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Der Referenzzinssatz für Wohnungsmieten bleibt auf dem Rekordtief von 2,25 Prozent. Damit ist er zum zweiten Mal gleich geblieben. Der Wert gilt für die Mietzinse in der ganzen Schweiz.

Da der Referenzzinsatz unverändert bleibt, haben die Mieter weder einen neuen Senkungs- noch einen Erhöhungsanspruch, wie das Bundesamt für Wohnungswesen am Montag mitteilte. Falls jedoch die Mieten in einzelnen Fällen noch nicht angepasst worden seien, könnten Mieter einen Senkungsanspruch geltend machen.

Zudem könnten weitere aufgelaufene Kostenänderungen - etwas Teuerung im Umfang von 40 Prozent und Erhöhungen von Unterhaltskosten - eine Anpassung rechtfertigen. Dies könnte im Rahmen der Mietzinssenkung verrechnet werden.

Der nächste Referenzzinsatz wird am 1. März 2013 publiziert.

(sda)

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  • Doris am 03.12.2012 14:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Frechheit!

    Frechheit, die Hypotheken mit welchem die vermieten Gebäude finanziert werden, sind in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken.

  • hannes meier am 03.12.2012 11:38 Report Diesen Beitrag melden

    Vorschriften für Vermieter

    Die Mieten sind auch deshalb teuer, weil die Eigentümer mit unzähligen Vorschriften drangsaliert werden. In Zukunft wird das nicht besser - Minergiestandart und 2000 Watt Gesellschaft lassen grüssen.

  • Heiri V. am 03.12.2012 11:16 Report Diesen Beitrag melden

    Scheint mir logisch..

    ...Preise sinken nicht (und wenn, dann nur um dann umso stärker aufzuschlagen). Welcher Eigentümer verzichtet denn freiwillig auf seine goldene Nase?

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