Dritte Negativmeldung

07. Februar 2018 13:04; Akt: 07.02.2018 14:49 Print

Die Swisscom kämpfte auch noch mit Störungen

Stellenabbau, Datenklau, Netz-Pannen: Beim Telecom-Konzern jagt derzeit eine negative Meldung die nächste.

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Es ist ein schwarzer Tag für die Swisscom. Zuerst hatte das Telecom-Unternehmen am Mittwochmorgen bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen einen Abbau von 700 Stellen verkündet. Zudem räumte die Swisscom erst heute ein, dass Unbekannte im letzten Herbst Kontaktangaben von rund 800'000 Kunden geklaut hatten.

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Doch das ist noch nicht alles. Hinzu sind erneute Störungen im Netz von Geschäftskunden gekommen. Das berichten auch Leser von 20 Minuten. Auf ihrer Website schrieb die Swisscom am Mittwochvormittag, dass in der ganzen Schweiz Anschlüsse von Kunden mit dem Abo «Smart Business Connect» betroffen gewesen seien. Das Aufbauen einer Sprachverbindung sei für einige Geschäftskunden vereinzelt nicht möglich gewesen. Die Störung sei um 8 Uhr für rund eine Stunde aufgetaucht, sagte eine Sprecherin zu 20 Minuten.

Gutschrift für Kunden

Mittlerweile ist das Problem behoben, wie die Swisscom gegen Mittwochmittag mitteilt: «Der Service läuft wieder stabil. Wir überwachen die Plattform weiterhin intensiv und informieren Sie erneut.»

Die Probleme im Netz für Business-Kunden scheint die Swisscom nur schwer in den Griff zu kriegen. Seit Januar ist es immer wieder zu Unterbrüchen gekommen. Tausende Swisscom-Kunden waren bisher betroffen. Viele von ihnen sind wegen der andauernden Probleme frustriert und machen ihrem Ärger in Internet-Foren und auf Social Media Luft. Wie Ende Januar bekannt wurde, will die Swissom die betroffenen Kunden mit einer Gutschrift auf der nächsten Rechnung entschädigen.

(dob)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Der Ironiker am 07.02.2018 13:10 Report Diesen Beitrag melden

    Meine Ansicht:

    Swisscom hat keine Störung, Swisscom ist die Störung.

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  • SonjaA am 07.02.2018 13:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wurm drin!

    Was ist nur aus swisscom geworden?:?

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  • ChickenPie am 07.02.2018 13:13 Report Diesen Beitrag melden

    Die Unantastbaren

    Die Swisscom kann sich alles erlauben. Das muss man jetzt einfach mal einsehen. -.-

Die neusten Leser-Kommentare

  • Dr. Resli am 08.02.2018 14:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    70 Mi für 700 MA

    Stellt die 700 Leute wieder ein. Denn mit nur 70 Mio könnt ihr die ein Jahr lang beschäftigen, um eure Qualität und den Kundendienst nachhaltig verbessern.

    • John Livers am 08.02.2018 15:30 Report Diesen Beitrag melden

      Keine Ahnung von Arbeiten.....

      Probleme über Probleme und was machen die Manager? Stellenabbau!! Noch schlechterer Service, noch längere Wartezeiten mit grauenhafter Musik. Das ist das Resultat wenn wir nur noch Studierte, die von Arbeiten keine Ahnung haben, an die Spitze setzt.

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  • peter laufmann am 08.02.2018 09:16 Report Diesen Beitrag melden

    Schettino`s der Swisscom?

    Das kommt mir etwa so vor, wie wenn der Kapitän auf dem Schiff umherirrt, mit dem Steuerrad in der Hand und die Passagiere informiert, uns hat jemand das Radar gehackt aber es besteht keine Gefahr für sie (ich nehm sowieso den Helikopter mit den goldenen Fallschirmen), solltet ihr doch absaufen, spielt es auch keine Rolle mehr, dass die Passagierliste obendrauf auch noch geklaut wurde!

  • PS;L am 08.02.2018 09:02 Report Diesen Beitrag melden

    Glück gehabt

    Gerade noch rechtzeitig - letztes Jahr haben wir den Anbieter mit dem Unternehmen gewechselt - zum Glück :) Jetzt müssen wir nur noch die Handys wechseln - dann haben wir hoffentlich wieder ein zuverlässiges System

  • peter laufmann am 08.02.2018 08:59 Report Diesen Beitrag melden

    Besser ehrlich Swisslesscom!

    Das Swiss, kann man von mir aus, bei Swisscom wie bei den 2 Grossbanken streichen. Danke! Ansonsten muss man sich damit anfreunden, in Zukunft im Aussland sich zu verschleiern um nicht ausgelacht zu werden.

    • Ernst Schweizer am 08.02.2018 22:56 Report Diesen Beitrag melden

      Nicht nur im Ausland

      Ich hab das Haus seit 1999 nicht verlassen. Hin und da mache ich ein Fenster im 3. Stock auf.

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  • MITCH F. YOUNG am 08.02.2018 08:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    erst der Anfang...

    Das ist nur die Spitze des EisBerges... Es werden noch mehrere Internet Angriffe geplant dieses Jahr. Auf grosse Firmen vorallem. Nur Abwarten.