Liborskandal

13. Dezember 2012 17:06; Akt: 14.12.2012 09:26 Print

UBS droht Milliardenbusse

Der Vorwurf, dass die UBS mitgeholfen habe, den Liborzinssatz zu manipulieren, könnte für die Grossbank sehr teuer werden.

storybild

Die UBS muss mit einer hohen Busse rechnen. (Bild: Keystone)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Busse für die UBS im Zusammenhang mit dem Liborskandal könnte mehr als 1 Milliarde Dollar betragen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Offiziell könnten die Strafen bereits in der kommenden Woche bekannt gegeben werden.

Diese Woche haben die Ermittlungsbeamten in Grossbritannien drei Männer festgenommen, die unter Verdacht stehen den Referenzzinssatz Libor manipuliert zu haben. Darunter auch einen Ex-UBS-Mann.

Nachdem die britische Grossbank Barclays im Sommer eingeräumt hat, den Libor zumindest teilweise manipuliert zu haben, ermitteln die Behörden weltweit gegen zahlreiche Banken. Darunter sind auch die beiden Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse.

(whr)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Anderson Andrew am 13.12.2012 18:27 Report Diesen Beitrag melden

    Quittung zurück

    Melken, solange die Schweiz noch Geld hat. Die Politiker können sich kein bisschen wehren. Besten Dank an Frau Widmer und den Blocher-Abwählern.

    einklappen einklappen
  • klonasius am 14.12.2012 00:44 Report Diesen Beitrag melden

    wer was wo

    Dann würde ich mal rüber schauen was die alles gemacht haben.

  • Unbekannt am 13.12.2012 19:36 Report Diesen Beitrag melden

    Immer nur die UBS

    Nur fuer die UBS? Was ist mit der CS?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jörg Will am 22.12.2012 06:59 Report Diesen Beitrag melden

    Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen!

    Ja, UBS Leute haben tatsächlich nichts gelernt. Ich hatte gehofft, dass das Management unserer grössten Bank verantwortungsbewusster werden würde. Weit gefehlt!- Man manipuliert sogar am Liborzinssatz zum Eigennutz. Wer verantwortet und diese Leute kennt man, müssen zur Rechenschft gezogen werden. Schonen oder vergessen ist nicht erlaubt, weil viel Schaden angerichtet wurde und Politiker jetzt mithelfen müssen. - Unglaubliche Sache und unanständig dazu auch noch...

  • M.Huber am 16.12.2012 19:28 Report Diesen Beitrag melden

    ohh das viele Geld

    Wohin fliesst jedesmal diese Buss Gelder? Gibt es bald einen Volkssport? Es sind UBS Mitarbeiter die in der Schweiz arbeiten das sollte auch mal gesagt werden.

  • Pablo Stähli am 14.12.2012 12:28 Report Diesen Beitrag melden

    Na und?

    auf dem Englischen Markt macht das doch jede Bank, oder? Also was solls?

  • Lisa Wagner am 14.12.2012 11:22 Report Diesen Beitrag melden

    Fröhlichkeit

    Wann hören die Medien auf mit diesem Geschrei. Meldet doch dann was wenn es definitiv so ist. Ich kenne immer mehr Leute, die keine Medien mehr lesen,hören und schon gar nicht mehr die Tagesschau schauen. Immer nur negatives, immer über zwei dort einer dort Todgeschossen , hier könnte was Gemeines sein oder dort ect.ect. Das ist eine sehr miese und schlechte Arbeits -qualität von den Medien. Positives denken hilft den Menschen ,Tier und Natur.

  • Helmuth Weisskohl am 14.12.2012 11:19 Report Diesen Beitrag melden

    Erstaunlich

    Erstaunlich, wie viele Millionen diese Bank schon springen lassen musste. Erstaunlich, wie diese Bank immernoch Filialen umbauen kann, F1 Werbungen in jeder Kurve platzieren kann...1+1= ? gaunerei...etwas anderes fällt mir da nicht mehr ein.