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Radikaler Umbau
20. November 2012 14:46; Akt: 20.11.2012 14:58 Print
Viele Investment-Banken werden nicht überleben
Von den derzeit 14 grossen, weltweit tätigen Investmentbanken würden in drei bis fünf Jahren weniger als zehn übrigbleiben. 40'000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel.

Bei einigen Investment-Banken könnten die Lichter bald ausgehen. (Bild: Keystone)
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Investment-Banking
Stellenabbau, Rückzug aus dem internationalen Geschäft, Schrumpfung der Kapazitäten - Experten der Beratungsfirma Roland Berger sagen den Investmentbanken harte Zeiten voraus. Rund 40'000 Arbeitsplätze stünden auf dem Spiel, hiess es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Zu beachten ist dabei, dass die Investmenbanken wie die UBS, Goldman Sachs, Morgan Stanley oder JP Morgan seit 2011 schon Tausende Stellen abgebaut haben.
«Die Restrukturierung dieses Bankensektors wird sich radikal ändern. Es geht nicht mehr um eine taktische Reduktion der Kapazitäten, sondern um eine Umgestaltung der Branche und Fokussierung auf neue Märkte», erläuterte Roland-Berger-Experte Markus Böhme.
Der Arbeitsplatzabbau werde vor allem die Industrieländer betreffen. In den Schwellenländern, allen voran in Asien, sei dagegen ein Marktwachstum zu erwarten. «Schwellenländer sind in den letzten Jahren signifikant gewachsen. Selbst wenn das Wirtschaftswachstum in manchen Ländern derzeit etwas abkühlt, sehen wir noch erhebliches strukturelles Wachstumspotenzial in dieser Region», erläuterte Böhme. Die Banken müssten aber ihre Präsenz vor Ort verstärken und sich zunehmend mit regionalen Instituten messen.
Präsenz könnte eingeschränkt werden
Die Konsolidierung des Investmentbanksektors werde sich in den kommenden Jahren noch beschleunigen, hiess es in der Studie weiter. Insgesamt würden rund 15 bis 20 Prozent der Kapazitäten wegfallen. «Dabei werden die Banken ihre Kapazitäten auf unterschiedlichste Weise reduzieren», erläuterte Böhme.
Einige Institute könnten Produktlinien aufgeben, andere ihre internationale Präsenz einschränken. Oder sie schlössen Partnerschaften mit anderen Instituten.
Einen Lichtblick gibt es immerhin: In diesem Jahr sollen die Erträge im weltweiten Investmentbanking der Studie zufolge um rund zehn Prozent auf 250 Milliarden Euro wachsen. Das sei aber eher eine Stabilisierung als eine Wende, warnte Böhme.
(sda)
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Asien-Bank-Geschäfte werden gleich enden
Die Spirale dreht sich bis zum geht nicht mehr - die Fehler wiederholen sich - die Abzocker-Gier ist unentlich hoch. Es werden einfach Schattenbanken im Ausland eröffnet wo mit undefinierbaren Ramschpapier-Fonds Geld gemacht wird - die Anleger / Investoren werden einfach verarrscht.
halbe wahrheit
die gesellschaft hat seinen schuldigen gefunden. dabei ist irgendwo jeder mit schuld.. jeder will mit 60 ein prall gefuellte saeule2+3, jeder zockt hier und da ein bisschen beim discount broker ... so lange alle mitverdient haben, hat niemand etwas gesagt.. schon garnicht die politiker... und was ist mit den unendlichen steuermilliarden die internationalen finanzplaetzen NY oder der city of LDN in die stadtkassen gespuellt worden? auch der finanzplatz CH wird verlieren, naemlich an lebensqualitaet- lebensqualitaet welche vorallem durch den internationalen geldhandel entstand..
Die Linken und Grünen werden zufrieden..
...sein. Endlich sind die bösen Banken weg. Und die ein paar zig Tausend Arbeitslosen und unsere verlorenen Pensionsgelder, das interssiert doch niemanden.
Muss ich Recht geben
Absolut richtig erkannt.