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Astrologie
08. Januar 2012 19:06; Akt: 08.01.2012 19:06 Print
Was die Sterne über die Börsen sagen
Wie wird das Börsenjahr 2012?Laut dem Finanzastrologen Claude Weiss verspricht die Lage wenig Gutes. Und auch für den Euro stehen die Himmelskörper schlecht. Wer es glaubt, kann ja spekulieren.
Im vergangenen Jahr hat der Schweizer Leitindex SMI rund 8 Prozent verloren – und war damit noch einer der besseren Indizes. Ist damit das Schlimmste an den Märkten überstanden oder geht es 2012 erst richtig los? Antworten gibt im Videointerview der Finanzastrologe Claude Weiss.
Er ist fürs laufende Jahr wenig zuversichtlich: «Wir befinden uns seit 2001 in einer abwärtsgerichteten Phase», sagt Weiss. Im besten Fall bleibe es gleich – oder gehe weiter abwärts. Die schlechte Phase des Zyklus dauert laut Weiss noch bis ins Jahr 2020. Aufwärts gegangen sei es von 1982 bis 2000. Eine genaue Prognose für den SMI wagt Weiss nicht. Der Schweizer Börse werde es in diesem Jahr gleich ergehen wie der Wall Street.
Und was sagen die Sterne über den Euro? «Der Euro ist vom Horoskop her eine schwache Währung», analysiert Weiss. 2012 und 2013 gerate die Gemeinschaftswährung in echte Schwierigkeiten. Der Euro an sich werde aber überleben – aber wohl in einer anderen Form.
Hokuspokus und Blabla – oder hat der Mann am Ende sogar recht? Urteilen Sie selbst.
(sas)
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Alle 25 Kommentare

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Claude Weiss
Immerhin, als noch keiner über eine Wirtschaftskrise noch sprach, prognostizierte Herr Weiss eine Krise, die von 2008-12 anhalten würde. Das dürfte schon genügen, um ihn ernst zu nehmen, statt sich über ihn lustig zu machen. Wie heißt es so schön auf Französisch: "Qui rira bien, rira le dernier!"
Halloooo 20min !!!
Finanzastrologe?? Fragt doch gleich Mike Shiva oder Urinella. Erspart uns diesen Mist!!
Man muss kein Astrologe sein,
um das vorauszusagen. Was ich mich jedoch frage ist, wie der Euro in einer anderen Form überleben kann. Entweder er ist Euro, oder nicht. Wird er wieder in die alten Währungen umgewandelt, ist er kein Euro mehr. Vielleicht überlebt er in den stabilsten Ländern der EU, dann ist er geographisch ein reduzierter Euro. Wie auch immer. Das Ganze kommt mir vor wie diese ewigen doofen "Vor-Umfragen". Zählen tut nur die effektive Tatsache, und die wird man schon sehen.