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18. September 2017 07:00; Akt: 15.09.2017 13:17 Print

Robo-Inkasso – die digitale Revolution schreitet voran

Betreibungen sind unangenehm – nicht nur für den Schuldner, sondern vor allem auch für die Unternehmen, denen das Geld in der Kasse fehlt. Mit automatisierten Onlinediensten wie dem Robo-Inkasso von Tilbago erhalten Firmen nun effiziente Unterstützung zur digitalen Durchführung von Betreibungen.

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Revolutionär: Robo-Inkasso mit Tilbago. (Bild: postfinance)

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Über 2,9 Millionen Zahlungsbefehle stellten die kantonalen Betreibungs- und Konkursämter im letzten Jahr aus – so viele wie noch nie zuvor. Dies hat auch für die Gläubiger unangenehme Folgen: Säumige Zahler können die Unternehmen, denen das Geld geschuldet wird, in eine unbequeme oder gar existenzbedrohende Liquiditätslage bringen. Denn ihnen fehlt das Geld in der Kasse.

Inkasso intelligent automatisiert
Effiziente Unterstützung beim Einfordern der Schulden bietet ab jetzt die digitale Inkasso-Lösung des Luzerner Start-ups Tilbago, an der PostFinance eine Minderbeteiligung hält. Mit dem sogenannten Robo-Inkasso (Robo ist die Kurzform von Roboter) wird der gesamte Betreibungsprozess von der Betreibung über die Pfändung bis zur Verwaltung von Verlustscheinen intelligent automatisiert. Dabei überwacht die Robo-Inkasso-Lösung ohne Zutun des Gläubigers den Fortschritt jeder einzelnen Betreibung und leitet bei Bedarf selbstständig notwendige Aktivitäten ein. Durch diese intelligente Automatisierung im Bereich des rechtlichen Inkassos sparen Unternehmen Kosten und Zeit. Und die Betreibung kann schneller durchgeführt und abgeschlossen werden.

Immer einen Schritt voraus
Die Robo-Inkasso-Lösung geht jedoch noch einen Schritt weiter: Sie hilft den Unternehmen auch dabei, aufwändige Betreibungsverfahren zu vermeiden. Dies, indem die Nutzer Betreibungsauskünfte gratis und online erhalten. Solche sogenannten Bonitätsprüfungen werden in der Regel bei neuen Kunden oder grösseren Aufträgen durchgeführt, um das Risiko eines Zahlungsausfalls vorgängig abschätzen zu können.

Datenverarbeitung wie im Gehirn
Doch was steckt eigentlich technisch hinter dem Robo-Inkasso von Tilbago? Die Lösung basiert auf einem Kern, der Daten in ähnlicher Weise verarbeitet wie das menschliche Gehirn. Soziale Netzwerke verwenden ähnliche Technologien. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Schweizer Fintech Tilbago, die Lösung ständig weiterzuentwickeln und im Inkasso neue Wege zu gehen.

Wie anwenden?
Um mit Tilbago zu arbeiten, benötigen die Nutzer weder teure Softwareinstallationen noch Schulungen: Denn die Gläubigerunternehmen registrieren sich einfach bei tilbago.ch und können direkt online Betreibungen auslösen und den gesamten Betreibungsprozess per Mausklick managen. Bei der Onlineplattform SmartBusiness von PostFinance, das KMU-Kunden beim Debitorenmanagement entlastet, ist die Betreibungssoftware sogar bereits integriert.

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(thw/20 Minuten)