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28. August 2017 07:00; Akt: 25.08.2017 08:18 Print

Schutz vor Betrugsversuchen

Cyberkriminelle versuchen immer wieder, sich mit betrügerischen E-Mails und Anrufen Zugang zum Computer und E-Banking zu verschaffen. Mit wenigen einfachen Schritten kann man sich effektiv vor solchen Betrugsversuchen schützen.

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Tipps für den Schutz vor Betrugsversuchen. (Bild: postfinance)

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Cyberkriminalität hat sich zu einem profitablen Geschäftsfeld entwickelt und so lassen sich professionelle Organisationen immer wieder neue Maschen einfallen, um Geld zu ergaunern. Mit Anrufen und E-Mails versuchen sie gezielt an Informationen zu gelangen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht. Auch Bankkunden werden nicht verschont. Derzeit ist zum Beispiel ein Phishing-Mail im Umlauf, in dem die Empfänger aufgefordert werden, sich für ein neues Benachrichtigungssystem von PostFinance zu registrieren. Ausserdem gibt es Fälle, in denen vermeintliche Support-Mitarbeiter Kunden anrufen und vorgeben, über den Fernzugriff die Sicherheit von deren privater IT prüfen zu müssen – unter anderem auch jene des E-Banking-Accounts. Dabei werden missbräuchlich Zahlungsaufträge ausgelöst.

Wie man sich vor Betrugsversuchen schützt
Es braucht nicht viel, um sich effektiv vor Betrugsversuchen zu schützen. Am besten löscht man E-Mails mit sogenannten «dringenden Sicherheitshinweisen». Keine Bank versendet solche E-Mails und würde auch nie zum Login auffordern, zudem sollten darin enthaltene Anhänge oder Links keinesfalls geöffnet werden. Auch Anrufe von «Softwareunternehmen», die bezüglich E-Banking helfen wollen, beendet man idealerweise sofort. Ausserdem sollte unter keinen Umständen Software – auch nicht zur Unterstützung – heruntergeladen werden. Und der wichtigste Rat: E-Banking-Benutzerdaten und Passwörter sind immer vertraulich zu behandeln. Seriöse Finanzinstitute fordern niemals zum Login im E-Banking auf und fragen auch nicht nach Sicherheitselementen.

Die Sicherheitsmerkmale von PostFinance
PostFinance bietet Sicherheitsmerkmale, anhand deren man den Absender erkennen kann. In E-Mails wird ein Siegel-Symbol angezeigt, das bestätigt, dass die E-Mail digital signiert wurde. PostFinance versendet ausschliesslich digital signierte Nachrichten. Wenn das Siegel fehlt, handelt es sich um einen Betrugsversuch. Ob man sicher mit dem E-Finance verbunden ist, erkennt man an der grünen Anzeige «PostFinance AG» in der Adresszeile des Browsers. Nur wenn diese erscheint, ist man wirklich mit PostFinance verbunden.

Lieber einmal zu viel nachfragen
Wer Zweifel an der Echtheit eines Anrufs, einer E-Mail oder dem E-Banking-Login hat, kann sich direkt ans jeweilige Unternehmen wenden. Bei PostFinance hilft das Kontaktcenter unter 0848 888 710 (im Inland max. CHF 0.08/Min.) gerne weiter.

(thw/20 Minuten)