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08. Oktober 2016 00:00; Akt: 27.10.2016 17:43 Print

Cusco: Heiliges Tal und peruanische Hochebene

Von Ollantaytambo reisen wir durch das grüne Valle Sagrada nach Cusco, der ehemaligen Inkahauptstadt, besuchen weitere Inkastätten und begeben uns danach mit dem Andean Explorer auf eine einmalige Zugreise nach Puno.

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Die Fahrt durch das heilige Tal (Valle Sagrado) treten wir früh an da ein Streik angesagt ist und wir vielleicht bald das Tal nicht mehr verlassen könnten. Dieses einst von den Inka bewohnte Gebiet beeindruckt durch seine Schönheit, geschichtlichen Reichtum und durch die immer noch sehr ursprünglich betriebene Landwirtschaft, wo unter anderem noch die gleichen Maissorten angepflanzt werden wie zu den Inkazeiten.

Wir lassen es uns nicht nehmen, in Lamay bei den Cuyerias einen kurzen Stopp einzulegen. Zwischen Faszination und Ekel hin- und hergerissen, bestaunen wir, wie Dutzende von Meerschweinchen am Spiess gebraten werden und auf die Mittagsgäste warten.

Nach einem Besuch des farbenfrohen Marktes in Pisac und den nahegelegenen Inkaruinen, die hoch oben gelegen uns nochmals eine wunderbare Weitsicht über das heilige Tal geben, fahren wir weiter nach Cusco. Die einstige Inkahauptstadt ist heute vor allem durch den Baustil der spanischen Kolonialzeit geprägt und dank ihren pittoresken Gassen, der gepflegten Plaza de Armas und dem pulsierenden Künstlerviertel San Bras eine der schönsten Städte Perus. Wir geniessen hier einen freien Tag, bevor ein weiteres Highlight auf dem Programm steht: die Zugfahrt mit dem Andean Explorer nach Puno.

Diese gut zehnstündige Zugfahrt durch das peruanische Hochland ist wirklich fast ein Muss für Perubesucher. Die endlosen Weiten, Schneegipfel, Flusstäler, traditionellen Dörfer, die dieses Hochland, das zwischen Cusco und Puno liegt, säumen, können bequem aus dem Zug betrachtet werden, der gemütlich durch die Gegend tuckert und auch über einen offenen Wagen verfügt, wo man dann definitiv in Nostalgie schwelgen kann, bevor man die am Titicaca-See gelegene Stadt Puno erreicht.

Jacqueline Straubhaar


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