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27. April 2014 12:12; Akt: 27.04.2014 17:53 Print

Uniform als Ikone: Das Singapore Girl

Der Sarong der Stewardessen der Singapore Airlines ist für Singapur so wichtig wie für die Schweiz die Kuhglocke. Doch die körperbetonte Uniform zu tragen ist nicht immer einfach.

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Sie steht in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett und ist in allen Grössen ein Souvenir-Renner bei Singapur-Touristen: die vom Pariser Modeschöpfer Pierre Balmain entworfene Stewardessen-Uniform der Singapore Airlines. Seit der Gründung 1972 gilt der sehr körperbetonte, massgeschneiderte Sarong Kebaya als globale Marketing-Ikone mit dem
höchsten Wiedererkennungswert in der gesamten Luftfahrtindustrie. Mehr als 80 Prozent aller Singapore Girls stammen aus Singapur oder Malaysia. Die restlichen 20 Prozent stammen aus Ländern wie China, Indien, Indonesien, Japan, Korea und Hongkong.

Die Farben der Uniformen signalisieren den Status der Crew-Mitglieder:
Blauer Sarong Kebaya = Flight Stewardess
Grüner Sarong Kebaya = Leading Stewardess
Roter Sarong Kebaya = Chef-Stewardess
Bordeauxroter Sarong Kebaya = Inflight Supervisor

Passend zu Haarfarbe und Teint wird für jede Mitarbeiterin individuell der persönliche Harrschnitt, die Frisur und das Make-up definiert und vorgeschrieben. Doch die Eleganz der Singapore Girls hat auch ihre Nachteile: Fixer Bestandteil ihres 15-wöchigen, harten Trainings ist auch, wie man sich höflich, aber wirksam gegen zudringliche männliche Passagiere wehrt.

(loo)

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