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Sonst fliegen Sie

30. Oktober 2016 10:15; Akt: 30.10.2016 12:24 Print

21 Dinge, die Flight Attendants nerven

Wollen Sie auf Ihrem nächsten Langstreckenflug kein Rüpel sein? Dann nehmen Sie sich die Tipps der Profis zu Herzen.

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Die grössten Aufreger für Flight Attendants. Nummer eins: Fluggäste, die das Gepäckfach in Beschlag nehmen. «Kleine Taschen gehören unter den Vordersitz.» Nummer zwei: Fluggäste, die beim Boarding nicht grüssen. «Etwas mehr Beachtung wäre wünschenswert.» Nummer drei: Fluggäste mit schlechtem Timing. «Geben Sie mir keinen Müll, wenn ich gerade mit der Essensausgabe beschäftigt bin.» Nummer vier: Fluggäste, die ihre Füsse gegen Wände und Sitze lehnen. «Ich komme auch nicht in Ihr Büro und stelle meine Füsse auf Ihren Arbeitsplatz.» Nummer fünf: Fluggäste, die fragen, was im Angebot steht. «Wollen Sie wirklich, dass ich Ihnen unsere Getränkeliste runterbete, während alle anderen warten?» Nummer sechs: Fluggäste, die die Sicherheitsinstruktionen ignorieren. «Zollen Sie uns etwas mehr Respekt, während wir unseren Job machen.» Nummer sieben: Fluggäste, die nicht angeben, wie sie ihren Kaffee trinken. «Sagen Sie mir einfach, ob Sie Milch oder Zucker möchten, damit ich nicht zum millionsten Mal nachfragen muss.» Nummer acht: Fluggäste, die sich nicht um ihr eigenes Handgepäck kümmern. «Bringen Sie nicht Ihren viel zu schweren Koffer an Bord und erwarten dann von mir, dass ich Ihn für Sie verstaue.» Nummer neun: Fluggäste, die die Toilette besetzen, wenn die Machine bereits im Sinkflug ist. «Dies führt zu Verspätungen.» Nummer zehn: Fluggäste, die ihre Kopfhörer nicht abnehmen. «Bitte hören Sie uns zu, wenn wir fragen, was Sie gerne trinken möchten.» Nummer elf: Fluggäste, die unnötigerweise den Rufknopf drücken. «Lassen Sie es, wenn wir noch angeschnallt sind oder es um eine Kleinigkeit geht.» Nummer zwölf: Fluggäste, die das Bordpersonal anfassen, um auf sich aufmerksam zu machen. «Anstupsen, antippen, an den Kleidern zupfen - kommt leider viel zu oft vor.» Nummer 13: Fluggäste, die die Toilette aufsuchen, wenn das Anschnallzeichen aufleuchtet. «Ich muss aber ist keine Begründung. Sie sind kein Zweijähriger und sollten Ihre Blasenfunktion im Griff haben.» Nummer 14: Fluggäste, die denken, die Welt gehe unter, weil sie nicht ihr Wunschmenü bekommen. «Wir sind hier nicht im Fünfsternhotel.» Nummer 15: Fluggäste, die zu hohe Ansprüche erheben. «Hören Sie damit auf, sich ein Upgrade erschleichen zu wollen.» Nummer 16: Fluggäste, die barfuss laufen. «Würden Sie in einer öffentlichen Toilette auch nicht machen, oder?» Nummer 17: Fluggäste, die nach einem Kugelschreiber fragen. «Bringen Sie Ihren eigenen mit, das sollte eigentlich zur Grundausstattung von Reisenden gehören.» Nummer 18: Fluggäste, die mit dem Finger schnippen. «Exgüsi, Fräulein - funktioniert immer.» Nummer 19: Fluggäste, die in der Bordküche Dehnübungen machen. «Das ist unser Arbeitsplatz und Rückzugsort, kein Yoga-Studio.» Nummer 20: Fluggäste, die sich über Dinge aufregen, für die Flight Attendants nicht zuständig sind. «Es ist doof, dass Sie Ihren Anschlussflug verpassen. Aber ich wäre auch lieber auf einem Konzert, als hier in dieser Sardinenbüchse von Ihnen angeschrien zu werden.» Nummer 21: Fluggäste, die erwarten, dass das Bordpersonal genauso gut informiert ist wie der Kapitän. «Wir wissen nicht, warum wir nicht eher landen, wie das Wetter ist oder weshalb wir eine andere Route nehmen.»

Zum Thema
Fehler gesehen?

Stundenlang mit wildfremden Menschen auf engstem Raum eingepfercht sein? Kein Vergnügen. Doch als wäre das noch nicht unangenehm genug, können manche Mitpassagiere einen Langstreckenflug in einen veritablen Albtraum verwandeln. Über den Wolken kommt oft das Schlechteste im Menschen zum Vorschein.

Umfrage
Würden Sie gerne als Flight Attendant arbeiten?
13 %
52 %
35 %
Insgesamt 7232 Teilnehmer


Während sich unsereins höchstens einige Male im Jahr über Egoisten und Rüpel aufregen muss, sind sie für Flight Attendants ein tägliches Übel. Das Onlineportal Business Insider hat 60 Flugbegleiter gefragt, mit welchen Unarten man sie zur Weissglut bringen könne. Unter den grössten Aufregern sind demnach etwa Passagiere, die das Gepäckfach komplett für sich beanspruchen oder mit ihren – oftmals nackten – Füsse die Wand oder den Sitz des Vordermanns berühren. Auch Fluggäste, die die Sicherheitsanweisungen ignorieren oder beim Boarding nicht grüssen, gehen der Crew gegen den Strich.

Sehen Sie alle 21 No-gos in der Bildstrecke.


(sei)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Yvxander am 30.10.2016 11:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jammern auf hohem Niveau

    ich verstehe nicht warum man immer solches gejammet höhrt vom Flugpersonal. Klar gibt es einige unanständige Leute. Der grösste Teil der Passagiere ist jedoch höflich und anständig. ich fliege oft und musste auch schon viele unfreundliche Flight Attendants erleben. Und ich lasse keine ausreden zu warum das Personal unfreundlich sein könnte oder ist. Es ist euer Job, ihr kriegt Geld dafür zu lächeln und zu servieren. Wems nicht passt soll auf dem Boden bleiben und sich einen anderen Job suchen. immer dieses gejammer.

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  • Axel F. am 30.10.2016 10:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Völlig übertrieben

    Das ist jetzt aber zum Teil auf ganz hohem Niveau gejammert...gewisse Dinge gehören einfach zum Job. Ich habe das Gefühl viele Flight Attendants wollen einfach nur die Welt bereisen, ohne viel zu tun.

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  • Bellatrix am 30.10.2016 10:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schmerzlichst

    Also wer schon einen zehnstündigen Flug oder mehr hinter sich hat, weiss dass es, zumindest in der normalen Klasse, schon sehr schmerzhaft werden kann (für Nacken, Rücken, Beine, Knie...) so lange auf dem Sitz auszuharren. Deswegen verstehe ich gewisse Dehnübungen und Versuche, die Beine zu strecken.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Vielflieger am 31.10.2016 16:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wohl den falschen job gewählt??

    also bisschen doof sind manche punkte schon. zb hören sie zu wenn wir die sicherheitsanweisungen geben -denn jeder der zum ersten mal fliegt hört sich die aus eigenem interesse an.. aber wenn man wöchentlich fliegt wieso soll man sich das millionen mal anhören??, is ja jedes mal das gleiche, schon ne freche aussage denn manche airlines lassen das am bildschrim laufen ; also was können wir dafür das ihr bei da falschen airline arbeitet... finde allgemein das diese auflistung teilweise sehr frech ist, u nach menschen klingt die einfach fürs schön ausschauen bezahlt werden wollen....

  • Oliver Steiner am 31.10.2016 16:12 Report Diesen Beitrag melden

    Sicherheitsvorschriften

    Schleierhaft, weshalb sich Flugbegleiter aufregen, wenn man die Sicherheits-Demo nicht aufmerksam verfolgt. Weil sie nämlich in allen Fliegern auf Ami-Englisch runtergebetet wird - Deutsch Fehlanzeige. Da fühl ich mich auch nicht wirklich angesprochen - vor allem in einem Flug nach Venedig, Berlin oder Hamburg.

    • Besseraufpassen am 31.10.2016 16:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Oliver Steiner

      Vielleicht liegt das daran, dass sie mit englischen Fluggessellschaften fliegen! Bei der Swiss wird es IMMER auch auf Deutsch abgespielt

    • Oliver Steiner am 31.10.2016 16:38 Report Diesen Beitrag melden

      ...leider nein!

      @besseraufpassen: Könnte sein, aber sie liegen knapp daneben. Ich fliege eigentlich nur Swiss - und im Flug nach Italien oder nach Hamburg gab es nur die englische Version. Sorry.

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  • M. am 31.10.2016 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jobwechsel??

    Niemals möchte ich diesen Beruf machen und zwar würde ich nicht meinen alltag in einem Flugzeug verbringen wollen. Jedoch gehören Dinge wie nicht gegrüsst werden und Beine strecken dazu. in meinem job nerve ich mich auch ab gewissen Dingen, die einfach dazu gehören und die ich nicht ändern kann. Ich denke der Job ist sicher nicht sehr beneidenswert aber dann sucht euch einen anderen! es sitzen so viele Menschen mit unterschiedlichen Kulturen in einem Flugzeug, da gehören solche Dinge dazu. Dafür seht ihr viel von der Welt.

  • Lynn am 31.10.2016 13:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nummer 13: schwache Blase

    Zu Nummer 13: Mein Vater zum Beispiel muss Medikamente für seinen Blutdruck einnehmen, und das drückt sehr auf die Blase. Wenn das Anschnall-Signal dann auch noch seit 40 Minuten leuchtet, kann man manchmal einfach nicht anders.

  • Valnes am 31.10.2016 13:22 Report Diesen Beitrag melden

    Sicht des Kunden

    Nr. 21: Kann ja nicht mein Problem, wenn der Informationsfluss nicht funktioniert. Nr. 20: Wenn der Flieger Verspätung hat, dann gehört es einfach zum Service, die Passagiere über ihre Anschlüsse zu informieren. Zu Nr. 1: Gut, dann nehme ich halt einfach grösseres Gepäck mit, damit ich Anspruch aufs Gepäckfach habe. Das beisst sich dann halt ein bisschen mit der Nr. 8.

    • roro am 31.10.2016 17:27 Report Diesen Beitrag melden

      Nr.14

      Und bei Nr 14 habe ich als zahlender Kunde kein Verständnis für eine solche Begründung. Bei der SWISS gab es auch schon in der Mitte des Flugzeuges nur noch 1 Menu.

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