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Südthailand

24. Mai 2018 14:15; Akt: 24.05.2018 14:15 Print

Mit dem Bike von Insel zu Insel hüpfen

von Caroline Doka - Sportlich unterwegs und trotzdem ganz entspannt: Eine Veloreise zu den Inseln in der Andamanensee ist Wellness für Körper und Seele.

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Den Fahrtwind im Gesicht und die Sonne auf der Haut: Mit dem Fahrrad in Südthailand. Mit dem Bike ist man sehr flexibel. Über Märkte zu düsen geht genauso gut ... ... wie durch kleine Dörfer cruisen. Traditionelles Transportmittel: Von Insel zu Insel werden die Zweiräder mit einem thailändischen Langboot transportiert. Daneben werden natürlich auch klassischere Sehenswürdigkeiten angesteuert. Eine spontane Begegnung am Wegrand. Fruchtige Wegzehrung frisch vom Markt. Ab und zu darf man auch auf ein vierrädriges Gefährt umsteigen. Weithin sichtbar thront der 45 Meter hohe Big Buddha auf dem Hausberg von Phuket. Millionen von Marmorplatten bilden seine Haut. Zu Füssen des schillernden weissen Riesen geniesst man einen Traumblick über Stadt und Strände. In der I Mon Art Gallery im alten Sino-Viertel von Phuket Town präsentiert Monthian Yangthong – ein extravaganter Künstler mit gewollter Salvador-Dalí-Optik – seine mindestens genauso eigenwilligen Werke. Er stellt sie mit einer traditionellen Holz- und Linolschnitttechnik her Am schönsten versinkt die Sonne im Meer hinter dem Infinitypool des Hotel Pullman Phuket Arcadia am Naithon Beach. Die kreisrunden, von Wasser umspielten Lounge-Inseln auf der Aussichtsterrasse sind ein cooler Logenplatz. Triathlon-Ferien: Sommerliche Temperaturen, ein Netz aus ruhigen Nebenstrassen und das stilvolle Thanyapura Health & Sports Resort mit tollen Trainingsanlagen, 50-Meter-Becken und gesunder Sportlerküche machen die Halbinsel Phuket zum Paradies für Triathleten.

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Den Fahrtwind im Gesicht und die Sonne auf der Haut: Wer die thailändische Ferieninsel Phuket mit dem Bike erkundet, geniesst maximale Freiheit. Ein spontaner Halt auf dem Markt, um sich einen frisch gepressten Fruchtsaft zu kaufen, unterwegs einen Tempel zu besichtigen oder sich kurz im Meer abzukühlen.

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So vergehen die Tage wie im Nu. Und man vergisst schon fast, wie viele Kilometer in den Knochen stecken. Technisch ist die Biketour im Süden Thailands nicht sehr anspruchsvoll. Dafür bietet sie umso mehr Abwechslung. Denn auch wenn das Hauptfortbewegungsmittel das Zweirad ist, hört der Spass dort längst nicht auf. Im Khao-Sok-Nationalpark etwa wird auf einem Fluss gepaddelt und im nächtlichen Dschungel gewandert. Mit Glück trifft man auf neugierige Affen, ein Chamäleon oder eine riesenblütige Rafflesia.

Ab aufs Boot!

Eine Fahrt mit dem Langboot in der Phang-Nga-Bucht, aus der Hunderte Karstfelsen ragen, führt am James-Bond-Felsen vorbei zur bezaubernden Insel Ko Yao Yai. Dort lädt eine langgezogene Sandbank, die sich als schmale Sichel ins Meer hinauszieht, zum Relaxen ein. Wer im seichten Wasser auf ihr wandert, scheint auf dem Wasser zu gehen. Wer sich im weichen Wasser treiben lässt, fühlt sich wie im Himmel. Auf der Andamaneninsel Ko Yao Yai logieren die Gäste in einer charmanten Traumlodge am Strand.

Aus dem Meer ragen Karstfelsen, die man erkunden kann. Nur eine ist für Besucher tabu. Auf ihr werden Schwalbennester, eine teure Delikatesse, geerntet. Am schönsten ist die stille Bucht nach einem Gewitter. Dann ist sie wie reingewaschen und in weiche Farben getaucht. Wohlig streckt man nach dem Biken beim Apéro an der Poolbar die Beine aus, blickt den Schwalben hinterher und atmet die klare, frische Luft, glücklich und völlig tiefenentspannt.

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