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Für Skimuffel

16. Dezember 2017 16:54; Akt: 16.12.2017 16:54 Print

To-do-Liste für den Winter in den Bergen

Vom Schneekino über den Bungee-Jump bis zur Husky-Tour: Auch abseits der Piste werden zahlreiche Erlebnisse geboten. Die besten Ideen.

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Kuschlig eingehüllt und mit Blick auf die nächtliche Bergkulisse geniessen Filmfans im Snow Cinema auf der Lenzerheide aktuelle Streifen oder echte Klassiker. etwas für Adrenalin-Junkies. Wer die Augen offen behält, kann sich am Blick auf den Hinterstockensee ergötzen. Auf dem Kerenzerberg entstehen Traumhäuser der Marke Eigenbau. Wer es abenteuerlich mag, kann in seinem Iglu eine erfrischende Nacht verbringen. Sieht komisch aus, macht aber mächtig Spass: der Ziesel. In Hoch-Ybrig kann man mit dem Elektroraupengerät durch die Winterlandschaft brausen. Im Thermalwasser planschen und sich dabei an Champagner und Lachsbrötchen gütlich tun? Geht, wenn der Zmorge auf schwimmenden Brettern serviert wird. Findet an diversen Sonntagen statt. La Brévine im Jura wird auch gern als «Sibirien der Schweiz» bezeichnet. Wer Temperaturen von teilweise unter 40 Grad minus übersteht, kann sich nach einem Spaziergang um den Taillères-See in einem der Restaurants im Tal sein «Eisdiplom» abholen – als Beweis für einen Aufenthalt am kältesten Ort der Landes. Manche vergleichen das Schleipfen mit Bananenboot-Fahren – einfach im Winter. Rittlings sitzt man auf einem mit Styropor gepolsterten Baumstamm, der mit Kufen ausgestattet ist und von einem Pferd gezogen wird. Früher wurde auf diese Weise Holz zu Tal geführt. Mit zittrigen Knien geht es über die erste Hängebrücke der Welt, die zwei Berggipfel miteinander verbindet. Nach einer kurzen Schneeschuh-Tour wird an einem idyllischen Ort im Brunnital auf dem offenen Feuer ein feines 3-Gang-Menü zubereitet. Buchbar ab sechs Personen. Auch im Winter ist der Raiffeisen-Skywalk in Sattel-Hochstuckli begehbar. Ideal, um einen der verschiedenen Rundwege mit einem Highlight zu beginnen – oder zu beenden. Mit 4500 Quadratmetern Fläche ist der Eistraum Davos die grösste mobile Kunsteisbahn der Schweiz. Auf Schlittschuhen gehts über Eiswege oder einen Downhill-Kanal hinunter. 1904 in Betrieb genommen, ist die Bobbahn St. Moritz–Celerina die älteste der Welt. Zugleich ist der Eiskanal die letzte übrig gebliebene Natureispiste der Erde, auf der noch Weltcuprennen ausgetragen werden. Auch mutige Touristen können hier hinuntersausen. Unter der Anleitung fachkundiger Guides lernt man, wie man einen Hundeschlitten steuert. Danach darf jeder Gast sein Gespann eine Runde auf dem Trail durch die verschneite Winterlandschaft der Hochebene Madils lenken. Abschliessend gibt es feinen Punsch und natürlich Streicheleinheiten für die Huskys. Zum 32. Mal entsteht im Wald von Lichtena eine Märchenwelt aus Eis und Licht mit Grotten, Höhlen und fantastischen Eisbauten. Ein Spektakel für die ganze Familie. 3,5 Kilometer lang ist der neue Schlittelweg von der Rotenflue bis zur Mittelstation Rätigs. Familien profitieren von der Familien-Schlittelkarte. In Saas-Fee werden gleich mehrere Rekorde gehalten: Auf dem Mittelallalin (3500 m ü. M.) steht das höchstgelegene Drehrestaurant der Welt. Und die mit über 5000 Quadratmetern grösste Eisgrotte der Welt ist nur einen Steinwurf entfernt. Erst schlemmen, dann staunen - oder umgekehrt.

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Sie fahren weder Ski noch Snowboard, möchten aber trotzdem den Schnee in den Bergen geniessen? Es gibt genügend Alternativen zum Fahrspass auf der Piste. Sehen Sie in der Bildstrecke eine To-do-Liste mit 18 Ideen für den Winter 2017/2018 in den Schweizer Bergen. Viel Vergnügen beim Abhaken!

(sei)

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