Beauty-Produkt-Werbung

02. Februar 2012 15:12; Akt: 05.02.2012 13:47 Print

Die faltenlose Rachel Weisz wird verbanntDie faltenlose Rachel Weisz wird verbannt

In Grossbritannien macht Oscar-Preisträgerin Rachel Weisz ab sofort keine Werbung mehr für ein Anti-Falten-Produkt von L’Oréal. Die Werbeaufsichtsbehörde hat die Anzeige wegen Irreführung verboten.

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L’Oréal, der grösste Beauty-Produkte-Konzern der Welt, scheint es diesmal mit Photoshop und Weichzeichner etwas übertrieben zu haben. In der Printwerbung für das Anti-Falten-Produkt «Revitalift Repair 10» verführt eine zu 100 Prozent faltenlose Rachel Weisz (41) die Leserschaft mit Engelsmiene und dem Slogan: «Es ist kein Facelift, es ist Revitalift.» Ganz und gar nicht überzeugt davon ist die britische Werbeaufsichtsbehörde, die am 1. Februar 2012 ein Print-Werbeverbot erlassen hat. L’Oréals Werbeanzeige darf in dieser Form nicht mehr in Zeitschriften und Zeitungen erscheinen, da sie mit der Wirkung des Produkts übertreibe und somit für Konsumentinnen irreführend sei.

Die Werbeanzeige mit Daniel Craigs Ehefrau Rachel Weisz ist nicht die erste Beauty-Produkt-Anzeige, die in Grossbritannien aus den Hochglanzmagazinen verbannt wird. Die Werbeaufsichtsbehörde erliess schon Verbote für Kampagnen, in denen Julia Roberts und Christy Turlington für ein Beauty-Produkt warben. Auch bei ihnen hatten es die Werbemacher mit der Verjüngung per Mausklick übertrieben.

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Finden Sie das Werbeverbot für die L'Oréal-Werbung gerechtfertigt? Besteht wirklich ein so grosser Unterschied zwischen Rachel Weisz in natura und Rachel Weisz als L'Oréal-Model? Sind andere Werbeanzeigen nicht viel irreführender? Zum Beispiel Werbeanzeigen für Anti-Cellulite-Produkte oder Haarausfall-Shampoos? Diskutieren Sie mit.

(ydm)

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  • Lisa am 03.02.2012 09:12 Report Diesen Beitrag melden

    "Wert sein"

    Ich bin überzeugt, dass keine von den Damen die für L'oreal Werbung macht, sich dieses Zeug auch tatsächlich ins Gesicht streicht. Wenn man sich mal schlau macht was da alles so drin steckt... Und die Kosumenten lassen sich an der Nase rum führen... "Weil ich es mir wert bin" So ein Blödsinn! Es sollte heissen "Ich bin es mir wert mir kein Gift auf den Körper zu streichen"

  • marcella62 am 03.02.2012 07:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoffnung...

    Ich glaube, der Claim einer grossen Marke hiess "wir verkaufen Hoffnung".... es war Marbert

  • Conny am 03.02.2012 07:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hungermodels!!

    Bringt doch nichts dieses Verbot müssten wirklich alle Werbungen verboten werden ! Am schlimmsten die hungermodels die unsere Töchter wahnsinnig machen ! Girls wie du und ich ! Die in Zeitungen bis zum geht nicht mehr verschönert werden ! Das find ich schlimmer !!!!