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joiZone LOVE
30. Januar 2012 07:44; Akt: 30.01.2012 07:44 Print
Macht der Sex mit sich selbst glücklich?
Sara Gasser und «Doktor Sex» über Märchen und Mythen zum Thema Selbstbefriedigung und warum guter Sex beim Spiel mit sich selbst beginnt.
Die Aufzeichnung der Sendung vom 26. Januar.
Die prüden Zeiten, in denen mit erhobenem Zeigefinger behauptet wurde, vom Masturbieren werde man krank oder zu häufiges Onanieren führe zur Zeugungsunfähigkeit, sind längst vorbei. Trotzdem ranken sich um das Thema Selbstbefriedigung immer noch viele Märchen und Mythen.
Video
SexNach9-Umfrage zum Thema Selbstbefriedigung
Offen darüber gesprochen wird selten. Wird sie in einer Beziehung praktiziert, tauchen schnell Fragen auf wie «Genüge ich ihm nicht?» oder «Betrüge ich sie, wenn ich es mir selber mache?».
Moderatorin Sara Gasser und Bruno Wermuth, «Doktor Sex» von 20 Minuten Online, räumen diese Woche in der Sendung JoiZone Love mit Selbstbefriedigungs-Mythen auf. Sie zeigen, warum das Spiel mit dem eigenen Körper wichtig ist und wie man es ins Liebesspiel mit dem Partner einbeziehen kann.
Reden Sie mit! Welche Erfahrungen haben Sie mit Selbstbefriedigung gemacht? Ist es legitim, Sex mit sich selber zu haben, wenn man in einer Beziehung ist? Und darf man eigentlich eifersüchtig sein, wenn der Partner oder die Partnerin es sich selber macht?Hier können Sie Ihren Beitrag direkt auf die Facebook-Seite von joiZone Love posten. Wenn Sie lieber anonym bleiben möchten, schreiben Sie Ihr Anliegen oder Ihre Frage direkt ins Frage-Formular von «Liebe, Sex & Sünde» oder nutzen dafür die nachfolgende Kommentarfunktion.
(bwe)
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Alle 41 Kommentare









Tut gut!
Onanie: ja das gehört doch einfach dazu. Es bereichert und tut gut. Trotz erfülltem sexleben mit dem Partner. Es ist Sicher nicht schädlich und tut gut. Für die Beziehung ist auch nicht schlecht. Besser als es sich woanders zu holen. Ich liebe es zu onanieren.
Ist das echt ein Thema?
..Ich komme mir in die 80er Jahre zurück versetzt vor als dies in Bravo und überal sonst heftigst diskutiert wurde, ob schädlich oder nicht. Aber fast 30 Jahre später sollte man meinen, dass wir doch so weit vorangeschritten sind, dass wir wissen, dass die Liebe mit sich selber doch gesund ist - nämlich für Körper, Geist und Seele. Ja und was machen denn all die armen Singles die eben keine ONS mögen und Sex mit Liebe verbinden (also mit einem Partner)? Sollen diese dann sexuell aushungern und haben kein Recht auf SB? Mensch Leute....... Für Jugendliche ist das doch auch wichtig!
kein Austausch
Schöner ist der Sex zweifelsohne im Austausch mit einem anderen Menschen. Weil mehr Geborgenheit und Nähe da ist, das Ganze erfüllender wird, auf Gegenseitigkeit beruht und prickelnder ist. Im Idealfall sogar noch mit Liebe verknüpft ist. Also ein wunderbares Nehmen und Geben. Ein Nachteil bei SB könnte also sein, dass danach eine gewisse Leere ist, weil man realisiert - grad als Single - dass man wirklich alleine ist. Was wiederum traurig machen kann. Vielleicht ist dies aber eher ein weibliches Phänomen. Oder?! Männer sehen das Ganze wohl pragmatischer als Befreiung bzw. Druck ablassen ;-)
tröstlich
Mir gehts so. Bin Singel. Danach fühle ich mich oft noch einsamer und werde traurig. Hänge dann in Gedanken dem Ex nach.... Immerhin tröstlich, dass es anderen auch so ergeht.
genau so
Bin ein Mann und mir gehts genauso....