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Nicolas Cage
30. August 2010 23:01; Akt: 30.08.2010 22:40 Print
«Kino soll unterhalten»
von Raya Abirached - Hollywoodstar Nicolas Cage spielt im Fantasy Abenteuer «Duell der Magier» einen mächtigen Zauberer, der einen Lehrling sucht. Was ihn an der Zauberei privat interessiert und was er von Spezialeffekten hält, verrät Cage im 20-Minuten-Interview.
Nicolas Cage, in «Duell der Magier» geht es um einen Zauberer (Video) und seinen Lehrling. Interessiert Sie das Thema Magie überhaupt privat?
«Nicolas Cage:» Oh ja, das war der Grund, weshalb ich den Film machen wollte. Dieser Film deckt sich mit meinen persönlichen Interessen. Die alte englische Mythologie hat mich schon immer fasziniert, und ich wollte meine persönlichen Interessen mit meinen beruflichen verbinden. Das stimmt auch mit meiner Erkenntnis überein, dass ich mich als Schauspieler am besten einbringen kann, wenn ich Familienfilme mache; Filme, die Eltern mit ihren Kindern unterhalten. Wenn man diese beiden Punkte verbindet, dann ergeben sie «Duell der Magier».
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Dank der Spezialeffekte (Video) ist der Film Unterhaltung pur...
...ja, und das ist eine gute Sache. Die Leute haben im Moment mit der Wirtschaft und den Kriegen in der Welt genug zu tun. Die Menschen wollen nicht ins Kino gehen und wieder das gleiche sehen. Sie wollen dem Ganzen entkommen, etwas sehen, dass ihnen hoffentlich ein Lächeln auf das Gesicht zaubert und sie erfreut.
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An ihrer Seite spielt Teenie-Schwarm Jay Baruchel. Wie haben Ihnen die Dreharbeiten (Video) mit dem Newcomer gefallen?
Ich war begeistert davon mit Jay Baruchel zu arbeiten, da er ein sehr spontaner Schauspieler ist. Er ist äusserst mutig, voller Überraschungen und hat keine Angst davor zu improvisiere, genau wie ich. Daher war es für uns wie Jazz-Musik oder Sparring. Wir haben uns ständig gegenseitig überrascht und versucht, beim anderen neue Reaktionen hervorzurufen.
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Können Sie sagen, welcher Ihrer Filme Ihnen am meisten Spass bereitet hat?
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen. Ich habe mich darüber gefreut, in New York zusammen mit Jay Baruchel, Teresa Palmer und Alfred Molina zu arbeiten. Wir waren eine gute Gruppe. Einer meiner früheren Mentoren, Martin Sheen, sagte einmal, dass es einzig darauf ankomme, ob man mag, mit wem und wo man arbeitet. Ich glaube, er hat Recht. Daher suche ich Filme künftig danach aus, ob ich die Menschen mag und den Ort mag, an dem ich sein werde.
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