Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
«Hotel Desire»
08. Dezember 2011 22:00; Akt: 08.12.2011 22:10 Print
Ein deutscher Spielfilm mit echtem Sex
Am Mittwoch feierte in Berlin der Erotikstreifen «Hotel Desire» Premiere. Ein Spielfilm mit Dialog, Handlung und echtem Sex.
Mit der Verfilmung von «Hotel Desire» bricht Regisseur Sergej Moya ein letztes Tabu des Spielfilm-Genres. Die Protagonisten seines Werkes sind zwar Schauspieler, haben aber realen Sex vor der Kamera. Doch das frivole Treiben ist nicht das einzige Novum des Projektes. Es ist der erste deutsche Spielfilm, der vollumfänglich über Spendenaufrufe im Internet finanziert wurde.
Bildstrecken 24 unvergessliche NackstszenenTote Hose in Horizontal-HollywoodNachwuchs-Schauspielerin Saralisa Volm schlüpft in die Rolle der alleinerziehenden Antonia. Ein Zimmermädchen, welches die letzten sieben Jahre vergessen hat, seine erotische Energie auszuleben. Bis sie auf einen ganz besonderen Gast trifft: «Casino Royale»-Darsteller Clemens Schick. Er lehrt die junge Mutter wieder sich sexuell zu befreien. In Nahaufnahme.
«Ich bin kein schamfreier Mensch»
Auf die intime Szene angesprochen geben sich die beiden Schauspieler professionell: «Ich bin kein schamfreier Mensch. Aber falsche Scham hat etwas mit Verklemmtheit zu tun. Und das bin ich nicht», so Clemens Schick gegenüber «bild.de».
Sein weibliches Filmpendant ergänzt: «Wir mussten lernen loszulassen. Wie im echten Leben», beschreibt die Schauspielerin die Sexszene, welche rund 45 Minuten Drehzeit in Anspruch nahm. Wer sich den 40-Minütigen Kurzfilm zu Gemüte führen möchte, der kann ihn auf «videoload.de» downloaden.
Erotische Filmkunst oder Porno im kulturellen Gewand? Sehen Sie sich den Trailer an und diskutieren Sie mit im Talkback.
(kis)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 84 Kommentare































Wenn schon
Wenn schon, dann gleich ein richtiger Porno, da brauch ich keinen Ton und keine Handlung dazu und man kann ihn häppchenweise anschauen. Gar nichts anfangen kann ich mit Erotischen Filmen , denen man eine Handlung und Romantik einhauchen will. Was soll das? Sowas ist zum einschlafen
dünner geht nümmer
wie ich das titelbild sah dachte ich mir, es geht um xylophonspielen. die rippen der frau stehen ja so raus. horror, sowas würde mich als frau nie anmachen.
Nix neues
In «9 Songs» gab's auch «echten» Sex!