Playback-Verbot

06. November 2009 15:46; Akt: 06.11.2009 16:13 Print

«Eines muss klar sein: Live heisst live!»«Eines muss klar sein: Live heisst live!»

Kurz vor Beginn ihrer Australien-Tournee hat Britney Spears eine klare Warnung von der Ministerin für Konsumentenschutz erhalten: Die Zuschauer Down Under würden keine «Mickey-Mouse-Auftritte» mit blossen Lippenbewegungen zu Musik vom Band akzeptieren, hiess es.

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«Eines muss klar sein: Live heisst live», betonte die Ministerin für Konsumentenschutz des Bundesstaates New South Wales, Virginia Judge, der Zeitung «Daily Telegraph» vom Freitag. Sollte Spears bei ihren Konzerten teilweise Playback singen, müsse dies auf den Eintrittskarten klar gekennzeichnet sein.

Die US-Popsängerin war in der Vergangenheit bei Konzerten negativ aufgefallen, weil sie lediglich die Lippen zu Musikaufnahmen vom Band bewegte. «Wer bis zu 200 australische Dollar (185 Franken) ausgibt, hat etwas Besseres verdient», sagte Judge vor dem Auftakt von Spears' «Circus»-Tournee in Australien.

(sda)