Eurovision Song Contest

20. Januar 2012 21:43; Akt: 21.05.2012 14:52 Print

Der moldawische Pädo-Popper ist wieder am StartDer moldawische Pädo-Popper ist wieder am Start

Noch hat uns der Winter fest im Griff. Doch ein sicheres Zeichen dafür, dass der Frühling kommt, ist die alljährliche Bewerbung Sasha Bognibovs für den moldawischen Eurovisions-Beitrag.

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen
Sasha Bognibov: «Nu Ştiu De Ce». (Quelle: YouTube) Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
  • Artikel per Mail weiterempfehlen
Zum Thema
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

Vielleicht mögen Sie sich an Sasha Bognibov erinnern. Anno 2008 sorgte der moldawische Barde mit seiner Eurovisions-Bewerbung «I Love the Girls of 13 Years Old» für einen handfesten Skandal (alleine schon wegen der schlechten Grammatik). Aufgrund des pädophilen Song-Inhalts wurde der Beitrag aus der moldawischen Vorauswahl gestrichen.

Doch Bognibov liess sich nicht beirren und bewarb sich alljährlich mit klingenden Titeln wie «I Love All Teenage Girls», «Do You Like My Sexy Lips» oder «Fuck Me Once».

Eigenwillig und eingängig

Heuer ist Sasha mit gleich zwei Songs am Start, erwartungsgemäss mit der üblichen - sagen wir mal – Eigenheit. «Against Discrimination» ist ein wütender Nu-Metal-Schletzer, der uns zu Toleranz gegenüber schwullesbischen Mitbürgern aufruft.

Etwas eingängiger ist «Nu Ştiu De Ce», das durchaus Eurovisions-Potential aufweist. Leider sind wir der moldawischen Sprache nicht mächtig, weshalb wir nicht zweifelsfrei ausschliessen können, dass Sasha darin die Schändung Minderjähriger besingt.

Video: «I Love the Girls of 13 Years Old» - leider nein, Sasha.

(obi)

20min Login Facebook Connect
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
  • Hillersche TG am 22.01.2012 09:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Verarschung?

    Der sieht ja aus wie Sacha Baron Cohan.

  • Usagi am 21.01.2012 08:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Süss...

    Ist ja süss :D Ich find's ja eher lachhaft, aber andere Leute regen sich halt eher auf Rammstein singt ja schliesslich auch über Nekrophilie und über den Inzestfall Fritzl

    • Tuki am 21.01.2012 15:44 Report Diesen Beitrag melden

      @Usagi

      ja aber, Rammstein macht das ganze mit einem hohen künstlerischen Anspruch, viele ihrer Texte werden missverstanden und sind teilweise zwei bis dreideutig zu verstehen. Ramstein spielt mit der Verklemmtheit und der Obszönität der heutigen Gesellschaft

    einklappen einklappen
  • Logo am 21.01.2012 01:01 Report Diesen Beitrag melden

    Maulkorb und Gefängnis

    Was soll man von so einem Typen halten. Ich kenne seine Lieder nicht, gemäss diesem Bericht sollte man Ihn, gemäss seinem pädophilen Verhalten, verklagen und ins Gefängnis stecken. Das solche Leute überhaupt ihre Gedanken in dem Medien verbreiten dürfen ist einfach unmöglich. Um sich Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen hat er sich das falsche Thema ausgesucht, hätte er gleich zum Anfang mit mehr Toleranz zwischen Heteros und Homos begonnen. Wobei das für die Moldawier vermutlich genauso schlimm angesehen wird. Mit so einem Kariertester, kann man nur verlieren!