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Mariah, die Diva
19. November 2009 14:53; Akt: 19.11.2009 15:10 Print
Careys Katzenjammer
20 weisse Kätzchen, 100 weisse Tauben, 80 Leibwächter, ein pinker Teppich: Mariah Carey will auf nichts verzichten – auch nicht, wenn sie nur mal kurz die Weihnachtsbeleuchtung eines Kaufhauses anknipsen muss. Die bestellten Tiere bekam sie trotzdem nicht.
Bildstrecke: Beim Fotoshooting im November 2009 zeigt sich Mariah Carey nicht gerade von ihrer besten Seite.
Eigentlich sollte Mariah Carey nur schnell die Weihnachtsbeleuchtung im englischen Westfield-Einkaufszentrum anmachen - aber natürlich wurde auch diese kleine Fingerbewegung zu einem riesigen Event aufgeblasen - nicht zuletzt wegen ihrer einfallsreichen Wunschliste: Wie ein Insider der britischen «Daily Mail» berichtete, soll die Diva nicht nur auf das übliche Gefolge von 15 Mann bestanden, sondern auch 80 Leibwächter engagiert haben.
Ein Wunschzettel ohne Boden
Zudem will die 39-Jährige von Konfetti beworfen werden - aber nicht irgendwelches Konfetti: Es muss natürlich in der Form ihres Lieblingstieres sein, dem Schmetterling. Weiter läuft Frau Carey allem Anschein nach nicht gerne auf dem roten Teppich - darum wird dieser prompt durch einen pinken ersetzt. Er führt die Dame zu einem pinken Podest, wo sie dann mit einem angeforderten Zauberstab wedeln will. Eine normale Limousine kommt dem Star und ihrem Volk von Assistenten und PR-Leuten natürlich auch nicht in die Tüte: Ein Rolls Royce soll die Belegschaft ins Einkaufszentrum chauffieren. Wie der Insider hier anmerkt, musste der Wagen sechsmal ausgetauscht werden, bis er den Ansprüchen der Carey genügte.
Als ob das nicht schon genug wäre, besteht die Sängerin auf 100 weisse Tauben, um die «Zeremonie» gebührend zu feiern. Und passend zu den Tauben sollen 20 weisse Kätzchen mit ihr auf dem Podest schnurren. Wie Sie ja schon wissen, liebt die Diva Tiere.
Keine Kätzchen für Mariah
Die Tauben wurden organisiert, der letzte Wunsch bereitete den Organisatoren jedoch ziemliches Kopfzerbrechen, wie der Insider weiter berichtete: «Wir haben es geschafft, die Tauben zu bekommen, die wir fliegen lassen wollten, aber die Kätzchen stellten sich als schwierig heraus. Am Ende wurde klar, dass es wegen den Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen keinen Weg gab, die Tiere ins Einkaufszentrum zu bekommen. Tiere sind in Westfield nicht erlaubt – diese Regel gilt für jeden. Wir haben hart daran gearbeitet, um sicher zu sein, dass Mariahs Spektakel fantastisch wird.»
Somit gibts leider keine Kätzchen und Tauben für Mariah. Aber wenn sie dann auf ihrem pinken Podest steht, mit einem Zauberstab in der Hand im Regen von Schmetterlings-Konfetti, und den Schalter runterknipst, sind wir voller Zuversicht, dass es das Ereignis des Jahres werden wird. Viel Glück, Mariah!
(lis)


























