Rihanna

15. April 2009 13:40; Akt: 15.04.2009 13:54 Print

Drüm prüfe, wer sich ewig stüchtDrüm prüfe, wer sich ewig stücht

Peinliche Panne: Rihannas Sanskrit-Tätowierung, die übersetzt eigentlich «Vergebung, Ehrlichkeit, Unterdrückung und Kontrolle» heissen soll, ist laut einem Experten «inkorrekt».

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Promis sind nicht gefeit vor fehlerhaften Tattoos: Kelly Osbournes Rücken ziert der Satz: «Je vous aime la maman». Also «Ich liebe Sie die Mutter». Richtig wäre: «Je vous aime, maman», wobei die Höflichkeitsform 'vous' doch eher sehr altmodisch ist. Der Artikel 'la' ist gänzlich falsch. Richtig wäre: «Je t'aime, maman» Kelly ist nicht der einzige Promi, der sich Schreibfehler auf die Haut verewigt hat. Bereits David Beckham liess sich «Victoria» auf Hindi auf den Arm stechen – mitsamt Schreibfehler: «Vihctoria» lesen eine Milliarde Inder ... Das von Sam Hacker auf Michael Duplessis Brust gestochene Tattoo. Da hilft kein Tintenkiller. Chi-Tonw erreichte Kult-Status und rief Nachahmer auf den Plan. Zuerst erschien das Logo auf T-Shirts, dann auch... ... unter der Haut von sogenannten Copy-Cats (Nachahmern). Ein Tragödie: In diesem eh schon nicht ganz geschmackssicheren Tattoo steht anstatt «Tragedy» «Tradgey». «Jeder andere tut es» - «Everyone Else Does». Und nicht «Everyone Elese Does» 400 Franken kostete dieses Gebet. Inklusive zwei Stechfehler: Aus Stärke «strength» wurde «strenght» und aus Weisheit «wisdom» «nisdom». Die Stärke, den Tätowierer nicht zu schlagen, konnte Martin Nolan sicher gut gebrauchen. Der gute alte Abraham Lincoln dreht sich im Grab: Gleich drei Fehler finden sich hier: Anstelle «Friends» steht «freinds», anstatt «strained» («angestrengt») steht «straind» und «surely» («bestimmt») wird zu «surley». Teenager Joanne Raine liess sich den Namen ihres (mittlerweile Ex-)Freundes Roo in chinesischen Schriftzeitchen auf den Bauch stechen. Monate später wurde ihr klar, dass die Zeichen «Supermarket» heissen. «I'm awsome» («Ich bin grossartig») müsste richtigerweise eigentlich so geschrieben sein: «I'm awesome» Ein «s» zu viel und der Spruch ist vollends lächerlich. «Tomarrow never know». Who knows - vielleicht weiss der Träger dieses Tattoos ja dann, dass man «Tomorrow» schreibt.

Die Bildstrecke: Rihanna ist nicht der erste Promi, dem so ein Missgeschick passiert.

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Die Tätowierung der R'n'B-Diva, die sie sich auf der rechten Hüfte stechen liess, ist jedenfalls nach den Angaben eines Sanskrit-Experten nicht richtig. Mark Fielden hält das in indischer Sprache gehaltene Tattoo, das aus der hinduistischen «Bhagavad Gita»-Schrift stammt und ursprünglich «Vergebung, Ehrlichkeit, Unterdrückung und Kontrolle» heissen soll, für «inkorrekt geschrieben». Entworfen wurde es von dem New Yorker Künstler BangBang, der Rihanna auch ein Pistolen-Design unter den rechten Arm stach, was für Kontroversen sorgte.

Merkwürdige Farce um einen Besuch beim Tätowierer von Chris Brown

Auch ihr On/Off-Freund Chris Brown, der sie im Februar angeblich tätlich angegriffen hat, soll vor kurzer Zeit bei dem Tätowierer in Kalifornien gesichtet worden sein. Der «Run It»-Sänger wurde dabei angeblich von seiner neuen Flamme, der Girlicious-Sängerin Natalie Meija, begleitet.

Diese betont jedoch, nicht mit dem Hip-Hop-Star liiert zu sein und erklärt: «Es ist wahr, wir haben gemeinsam einen Tätowierer aufgesucht, aber ich kann nicht verraten, ob wir uns etwas haben stechen lassen - das ist nämlich persönlich. Die Dinge stehen gut zwischen uns, aber ich will momentan wirklich nicht mehr dazu sagen.» Dann fügte sie allerdings noch hinzu: «Er hat mich immer wie ein Gentleman behandelt.»

Auch ein Sprecher von Brown beharrt darauf, dass der 19-Jährige und Meija nur Freunde seien. Er erklärt: «Chris war beim Tätowierer in Hollywood mit einer Frau namens Dean, die sich ein Tattoo stechen liess. Chris liess sich kein Tattoo stechen. Natalie Meija war dort mit Dean. Berichte, dass Natalie Meija Chris´ neue Freundin ist, sind unwahr.»

Brown muss am 29. April vor Gericht erscheinen und sich für Körperverletzung und Androhungen gegenüber Rihanna verantworten. Während seiner letzten Gerichtsverhandlung plädierte er auf nicht schuldig.

(Bang)