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Ex-DSDS-Kandidaten
16. Februar 2009 15:09; Akt: 16.02.2009 15:41 Print
Was macht eigentlich Daniel Küblböck?
Anno 2002 machte die Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» Daniel Küblböck über Nacht bekannt. Der für seine Stimme viel Gescholtene und oft Gehänselte hat heute selbst eine Agentur für Musiker.
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Daniel der Zauberer
Gegen Alexander Klaws konnte sich Daniel Küblböck bei DSDS zwischen 2002 und 2003 nicht durchsetzen, doch Rummel gab es jede Menge um seine Person: Der flippige Homosexuelle geriet wegen seiner extrovertierten Art ins Fadenkreuz des Boulevards. Anschliessend habe er jedoch Fehler gemacht, sich falsch beraten lassen und «verheizt» gefühlt.
So wirbt Küblböck für seine neue Tour.
Kübböck-Fauxpas bei «TV Total». Quelle: YouTube
Singen tut der 23-Jährige immer noch. «Wenn man heute auf ein Daniel-Küblböck-Konzert geht, wird man nicht mehr den Daniel Küblböck aus der DSDS-Zeit sehen», sagt er selbst im Interview mit der «Frankfurter Rundschau». Das habe er auch einer Gesangsschulung zu verdanken, die er 2005 in Wien hinter sich gebracht hat. Seine Stimme sei nun viel voluminöser: «Jazz und Blues ist die Richtung, die mir liegt», erklärt er in der deutschen Zeitung seinen neuen Stil. Die entsprechende Tour heisst dann auch «Jazz meets Blues».
Seine ersten Karriereschritte sieht der Bayer im Nachhinein kritisch. Im Dschungelcamp würde er «definitiv nicht wieder auftreten», seinen Leinwandexkurs «Daniel – Der Zauberer» beschreibt er als «schlechtester Film aller Zeiten». Trotzdem führt er heute seine eigene Musiker-Agentur, die «Positive Energie» heisst. «Ich möchte mich nicht auf meinen Lorbeeren ausruhen», sagt er dazu der «Frankfurter Rundschau» und widerspricht sich damit genaugenommen selbst.
Ein Fan-Medley von Küblböck mit Lieder des Live-Albums «From Zero To Sexy». Quelle: YouTube
(phi)

























