24. Oktober 2007 10:05; Akt: 24.10.2007 11:08 Print

Anna Nicole Smith: Ihr Drogenvideo ist noch viel schlimmer als gegelaubtAnna Nicole Smith: Ihr Drogenvideo ist noch viel schlimmer als gegelaubt

Das verstörende Clown-Video von Anna Nicole Smith ist seit rund acht Monaten bekannt, aber auch nur ein Zusammenschnitt. In voller Länge wird dieses Drogendrama noch viel gruseliger.

Der ausführliche «Fox»-Bericht. Quelle: You Tube.
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Das Video ist ganz starker Tobak: Der US-Sender «Fox» zeigte jetzt weitere, verstörende Bilder. Anna Nicole Smith ist äusserst schräg als Clown geschminkt und völlig neben sich. Sie ist im achten Monat und hat Besuch von der neunjährigen Tochter eines Freundes. Anna zeigt auf ihren dicken Babybauch und sagt mit träger Stimme: «Das ist nur bisschen Luft. Mein Baby liegt da drüben und schläft», und zeigt auf eine Spielzeugpuppe. Das kleine Mädchen flüstert: «Sie hat Kopfprobleme.» Das Kind spricht das Puppenbaby an, um Anna zu zeigen: «Das ist nicht echt.»

Stern: «Diese Aufnahme ist Geld wert.»

Howard K. Stern, der das Video gedreht hat, sprach bei US-Talker Larry King von einem «privaten Video», das nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen sei. Er fügte hinzu, der 45 Sekunden-Ausriss, der im Internet kursiert, sei völlig aus dem Zusammenhang gerissen worden. Anna hätte nur so getan als ob. Auf der anderen Seite zeigt die lange Version dieses gruseligen Heimvideos, dass Stern bewusste Regieanweisungen gibt. Hier ist die Musik zu laut und könnte das Tape unbrauchbar machen, da gibt er Produktionsanweisungen an einen «Mark», der nicht im Bild ist.

Etwa als Anna eine Brust aus dem Kleid rutscht: «Anna, pass auf deine Brust auf. Deine rechte. Sie flutscht immer wieder raus. Das können wir nicht zeigen, Mark.» Und von wegen privat fügt er hinzu: «Diese Aufnahme ist Geld wert.» Anna sieht ihn ausdruckslos an und fragt: «Warum??» Die Neunjährige ist alarmiert. «Ich glaube, wir brauchen ein Hospital. Howard, ernsthaft, bitte, hilf!»

Vater: Mein Mädchen «hat viel gesehen an dem Tag.»

Das Video wurde von dem Vater der Neunjährigen an den US-Sender «Fox» weitergegeben. Er stellte sich auch den Fragen der Moderatoren des Senders, ohne jedoch auch nur einen Rappen dafür zu verlangen. «Wir wollten das Tape gar nicht veröffentlichen», so Ford Shelly, «aber die Lügen müssen aufhören. Mein kleines Mädchen ist okay. Aber sie hat viel gesehen an dem Tag und sie hat es für sich behalten, bis wir es herausgefunden haben.» Dann haben sie die Kassette von Anna verlangt und auch bekommen, erzählt der Vater weiter. Er war mit der Verstorbenen befreundet. Shelly schwört ausserdem, dass er Methadon im Haus gesehen hat.


So viel war bisher im Internet von dem kranken Video zu sehen. Quelle: You Tube.