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17. Januar 2007 08:44; Akt: 17.01.2007 11:59 Print
Ex-Playmate packt aus: «Alle Mädchen finden es ekelhaft.»
Ex-Bunny Jill Ann Spaulding wagte, was andere bis jetzt nie gewagt haben: Sie berichtet in ihrem Buch «Jill Ann: Upstairs» über das Sexualleben des Häschenpapas Hugh Hefner. In einer dreiteiligen Serie bringt 20minuten.ch die Geheimnisse aus dem Playboy-Haus. Heute, Teil 3: «Frau Spaulding, warum hatten Sie keinen Sex mit Hugh Hefner?»
Das Buch, das bereits vor zwei Jahren erschienen ist, bedeutete für die blonde Jill Ann das Ende ihrer «Mitgliedschaft» in der Playboy-Familie. In einem Interview mit dem «Steppin’ Out Magazine» lässt sie ihre Zeit als Bunny nochmals Revue passieren und gibt neue Geheimnisse preis.
Jill Ann Spaulding: Vom Playmate zur Bestseller-Autorin.
(Bild: jillann.com)
In Teil 1 und Teil 2 berichtete Jill Ann Spaulding, wie die blonde Häschen jeden Mittwoch und Freitag beim Chef zum Sex antreten müssen und was an solchen Nächten im berüchtigten Schlafzimmer vor sich geht.
Warum hatten Sie keinen Sex mit Hugh Hefner?
Als mein Turnus kam, habe ich «Nein» gesagt.
Kann man sich erlauben, «Nein» zu sagen?
Ich habe meine Pyjama-Hose anbehalten. Das ist die Regel.
Sobald man sich geweigert hat, Sex zu haben, wird man aus dem Haus geworfen?
Natürlich. Aber er gibt nicht so einfach auf. Ich sollte während fünf Tagen dort wohnen und bin auch nicht gegangen.
Man muss also mit Hugh Hefner schlafen, um zum Playmate des Jahres gewählt zu werden?
Ja, ich glaube schon.
Sie wollten keinen Sex haben, also hat man Sie rausgeworfen.
Nein, aber ich wurde nicht mehr zu den Partys eingeladen.
Wie gut gebaut ist Hugh Hefner?
13 Zentimeter, vielleicht 15.
Wie endet die Sex-Nacht?
Er hat Anal-Sex mit der Hauptfreundin und alle andere Mädchen feuern ihn an. Wenn er fertig ist, verlassen alle das Zimmer und die Hauptfreundin bleibt bei ihm. Es gibt Gerüchte, dass ein Arzt ihn kontrolliert, aber ich habe das selber nicht gesehen.
Was sagen die Mädchen, wenn alles vorbei ist? Ist es ihnen peinlich, haben sie es genossen?
Alle finden, dass es ekelhaft ist. Aber er kümmert sich um die Mädchen, die benachteiligt sind.
Sie erwähnen in Ihrem Buch, dass in Hefners Limousine auch mal Drogen verteilt werden?
Na ja, er verteilt diese Pille. Ich weiss, was es ist, kann aber darüber nicht reden.
Wieso?
Weil ich keine Beweise habe und keine Klage am Hals haben möchte. Ich habe aber nie eine solche Pille bekommen. Nur seine Hauptfreundinnen bekommen sie.
Zum Schluss, welchen Rat würden Sie einem Mädchen geben, das den Playboy-Traum verfolgt?
Gebt es auf! Nur wenige der Mädchen erreichen etwas mit diesem einen Monat, den sie im Playboy abgebildet wurden.

























