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«Liebling, lass uns scheiden!»
19. Oktober 2009 23:30; Akt: 19.10.2009 20:33 Print
Shawne Fielding: mit wilder Frisur ins Kino
von Carla Durisch/Maja Hornik - Zurzeit dreht Marco Rima in Zürich seinen neusten Film. 20 Minuten traf den Komiker am Set in einem schmucken Zürcher Viertel.

Dreh im Coiffeursalon: Schauspieler Andrea Zogg, Shawne Fielding und Marco Rima. (Aebi)
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Rotschopf Shawne rockt die Oper
Nach «Handyman» arbeitet Marco Rima (47) zurzeit an einer weiteren Schweizer Liebeskomödie. In «Liebling, lass uns scheiden!» spielt er erneut selbst die Hauptrolle. Neben der Westschweizerin Noémi Kocher und dem Winterthurer Schauspieler Stefan Gubser holte Rima auch die deutsche Erfolgs-Aktrice Esther Schweins (39) mit ins Boot.
Darum gehts im neuen Rima-Film«Ich will mich scheiden lassen!»: Oliver Klaus (Marco Rima) fällt aus allen Wolken, als ihm seine Frau Franziska (Esther Schweins) dies an den Kopf schmettert. Der Hausmann gab seinen Künstlerberuf auf, damit Franziska Karriere machen kann. Als sie später geschäftlich nach London verreist, macht Oliver eine Begegnung, die ihm die Augen öffnet. Die Liebeskomödie läuft ab November 2010 in den Schweizer Kinos. Diverse deutsche TV-Sender zeigten auch schon Interesse.
Am Sonntag und Montag drehte die Crew um Rima und Regisseur Jürg Ebe im Nobel-Coiffeursalon Rudolf Haene an der Freigutstrasse in Zürich. Mit von der Partie war Society-Lady Shawne Fielding (40), die sich selbst spielen durfte und für ihren Gastauftritt eine pompöse Hochsteckfrisur verpasst bekam. Die Gattin von Ex-Botschafter Thomas Borer, die in den USA schon einige Auftritte vor der Kamera absolviert hat, freute sich über ihr Schweizer Dreh-Debüt: «Es ist toll, auch mal in einem Schweizer Film mitwirken zu können», sagte sie zu 20 Minuten. Auch Fussballer Hakan Yakin wird im Film kurz zu sehen sein – als Kunde beim Promi-Coiffeur.
Rima, Hauptverantwortlicher für das Drehbuch, frohlockt: «Das wird eine Komödie, wie sie das Leben schreibt» und zeigt sich erfolgssicher: «Das wird eine ganz grosse Sache, noch erfolgreicher als ‹Handyman›», so der Zuger Komiker.

























