Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
06. Juni 2007 09:10; Akt: 06.06.2007 10:47 Print
Hilton: «Zelle zu kalt, zu hell, zu laut»
Wer sich gewundert hat, wie leicht die Hilton-Diva den Antritt ihrer Gefängnisstrafe weggesteckt hat, darf sich bestätigt fühlen. Das Glamourgirl hat Angst, weint und fühlt sich hinter den schwedischen Gardinen gar nicht wohl.
Tag zwei von Paris Gefängnisaufenthalt. Gestern noch hiess es, Hilton verhalte sich ruhig, sei «konzentriert und kooperativ». Doch mit der Gelassenheit ist es vorbei: Paris hat Angst! Das harte Knastleben kratzt an ihrer zarten Seele. Schon soll ihr Psychotherapeut sie in Lynwood besucht und betreut haben.
Unter Tränen hat die Hotel-Erbin ihrer Familie aus ihrer neuen Heimat berichtet. Ihre Zelle sei «bitter kalt, zu hell» und zusätzlich halte sie der Lärm «wach». Komfort gibt es keinen: Sie habe nur drei dünne Wolldecken und kein Kissen, jammerte der Promi-Knacki am Telefon. Neben Schlaf mangelt es ihr auch an Appetit, ihr Essen hat sie kaum angerührt. Und Privatsphäre gibt es auch nicht: Das Telefonat wurde routinemässig von den Vollzugsbehörden aufgezeichnet!
Wenigstens die neuen Nachbarinnen empfingen Hilton freundlicher als erwartet. «Paris! Paris! Paris!»-Sprechchöre begleiteten die 26-Jährige auf ihrem Weg in ihre Zelle. Sie soll gelächelt und gewunken haben. Viele haben sie durch die geschlossene Tür begrüsst, berichtet der Onlinedienst TMZ. Eine der weiblichen Häftlinge habe ihr ein Origami-Schmetterling unter der Zellentür durchgeschoben, eine andere habe ihr zugeflüstert: «Du hast nicht verdient, hier zu sein.» Ansichtssache…

























