Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Liebespechvogel Kelly Brook
17. Oktober 2008 11:04; Akt: 17.10.2008 13:34 Print
«Mir wurde das Herz gebrochen ...»
Auch Hollywoodstars sind nicht vor Liebeskummer gefeit: Kelly Brook gesteht, eine schmerzhafte Beziehung voller Lügen hinter sich zu haben.
Die Schauspielerin aus «Italian Job», die in der Vergangenheit mit Billy Zane und Jason Statham liiert war, ist momentan mit dem Rugbyspieler Danny Cipriani zusammen.
Brook erinnert sich nicht gerne an die schreckliche Liebe und verrät auch nicht, wer sie so schlecht behandelt hat. Nur so viel sagt sie: «Mir wurde das Herz gebrochen, ich wurde zurückgewiesen und fühlte mich frustriert. Ich war mit jemandem zusammen, der einfach nicht ehrlich sein konnte.»
Aus dieser Erfahrung hat die Engländerin viel über zwischenmenschliche Beziehungen gelernt. Sie beschreibt ihr Wissen: «Menschen bleiben länger in Beziehungen, als sie das sollten. Manchmal wissen sie nicht, wie sie es beenden sollen und manchmal versuchen sie es und behandeln ihren Partner schlecht, anstatt zu sagen: 'Ich will nicht mehr mit dir zusammen sein.' Oder sie warten, bis etwas Besseres kommt.» Doch selbst Brook weiss, dass einen harten, schnellen Schlussstrich zu ziehen leichter gesagt als getan ist. Sie räumt ein: «Aber warum auch immer sind wir Menschen generell bedürftige, anhängliche Wesen und es ist ein bisschen heftig, eine Beziehung einfach aufzugeben und sich ins Unbekannte zu stürzen.»
Das Leben ist kein ein Bett aus Rosen
Die Engländerin kann auch nicht verstehen, warum die Leute denken, ihr Leben sei unkompliziert, nur weil sie berühmt ist. Sie unterstreicht in der englischen Zeitung «The Guardian»: «Die Menschen sind der Meinung, dass dein Leben ein Bett aus Rosen ist, nur weil du berühmt oder schön oder schlank bist. Oder sie glauben, dass du keine normalen Beziehungsprobleme hast, weil du reich bist. Warum sollte dich irgendwer nicht wollen?» Leider – oder zum Glück – sieht die Realität anders aus, stellt Brook klar. Sie seufzt: «Aber so läuft es eben nicht.»
Quelle: Bang

























