Komödie

06. Februar 2012 19:34; Akt: 06.02.2012 19:41 Print

Atkinson verhindert den nuklearen KriegAtkinson verhindert den nuklearen Krieg

Acht Jahre ist es her, seit der britische Komiker ­Rowan Atkinson seine Figur Johnny English als Karikatur der «James Bond»-Filme auf die Leinwand brachte.

storybild

Johnny English (Rowan Atkinson) legt sich in Hongkong mit Gangstern an.

  • Artikel per Mail weiterempfehlen
Zum Thema
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

Eine Farce war auch der letzte Einsatz des tollpatschigen Agenten: In Mosambik versagte er total. Nun hat er sich nach Tibet zurückgezogen, um sich von der Schmach zu erholen. Doch es dauert nicht lange, bis seine Dienste wieder ­gefragt sind. Das Leben des chinesischen Premierministers ist in Gefahr, es droht ein ­nuklearer Krieg. Gut, hat English in Tibet nicht nur meditiert, sondern sich auch in asiatischer Kampfkunst ausbilden lassen.

Klar, dass in einer solchen Story ein Genre-Zitat das nächste jagt. Etwa, wenn die Parcours-Verfolgungsjagd aus «Casino Royale» persifliert wird: Statt über Zäune zu springen, geht Johnny English einfach durch die Tür und er klettert auch nicht ein Bambusgerüst hinunter, sondern fährt bequem mit dem Lift.

Rowan Atkinson ist natürlich für seine Figur als «Mr. Bean» bekannt. Allerdings vergisst man darob, dass er mehr kann, als Grimassen zu schneiden – was in «Johnny English» hübsch zu sehen ist. Atkinson glänzt hier in einem Mix aus Slapstick, chaotischen Aktionen und distinguiertem britischem Snobismus.

«Johnny English – jetzt erst recht», mit Rowan Atkinson, Regie: Oliver Parker.

(phz/20 Minuten)

20min Login Facebook Connect
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.