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Alena Gerber
28. Oktober 2009 14:11; Akt: 28.10.2009 15:19 Print
«Die Männer sind besser in der Schweiz»
Vor den SVP-Attacken gegen das deutsche Playmate war die Welt noch in Ordnung: In einem Interview mit 20 Minuten Online schwärmt Alena Gerber von den Schweizer Männern - und gibt eine Kostprobe «ihres» Schwyzerdütschs ab.
Die Warnungen schlug Alena Gerber allesamt in den Wind. Von ihrem Shooting im Playboy haben ihre Freunde dringend abgeraten und vom Moderatorenjob in Zürich erst recht: «Die Leute haben gesagt: `Nein, das machst du nicht, du gehst jetzt nicht in die Schweiz und fängst noch mal von vorne an», sagt die Moderatorin von usgang.tv im Gespräch mit 20 Minuten Online.
Ihr Mut wurde aus ihrer Sicht vollauf belohnt. Vor allem über die Schweizer Männer hat sie nur Gutes zu berichten. Kein Wunder: Die Schönheit bekommt viel Zuspruch. «Ich kriege den ganzen lieben langen Tag E-Mails». Viele bieten ihr in diesen Mails auch Sprach-Nachhilfe an, aber diese Angebote hat sie bisher alle abgelehnt und lieber einen professionellen Kurs besucht.
Mundart-Kurs trägt erste Früchte
Was reizt Alena Gerber, die zwischen München und Zürich, pendelt, an der Schweiz? «Es war eigentlich nur das Geld», scherzt Gerber über ihre Beweggründe, in Helvetien aktiv zu werden. Und das andere Geschlecht: «Die Männer sind besser in der Schweiz.»
Im Gespräch mit 20 Minuten Online, das vor dem Vorwurf der SVP geführt wurde, zeigt die 20-Jährige, wie ernst sie es mit der Integration nimmt: Ihr Mundart-Sprachkurs trägt bereits erst Früchte, obwohl es beim Wort «poschten» noch grössere Missverständnisse geben könnte (mehr dazu in «Let's Couch» am 30. Oktober mit dem vollständigen Interview mit Alena).
Sorgt jetzt die SVP dafür, dass sie ihre Meinung ändert? «Alena wird nicht aufgeben», sagte ihr Manager Claudio Catrambone gegenüber 20 Minuten Online. Die usgang.tv-Zuschauer können sich auf weitere Auftritte gefasst machen.
(phi)
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Alle 559 Kommentare






























Toleranz und Anpassungsfähigkeit üben?
Da ich im Ausland lebe, habe ich doch viel Erfahrung mit anderen Kulturen. In Spanien ,finde ich,dass die Deutschen sich sehr gerne, als Deutsche benehmen und sich keineswegs so leicht anpassen. Adios Paella. Auf Korsika kenne ich viele Deutsche, die es in zwanzig Jahren nicht schafften, französisch, geschweige korsich zu lernen. Dies fehlt ihnen auch nicht. Sie bevorzugen ihre Landsleute . Lieben Korsika vorallem ohne Korsen. Was akzeptiert wird ist korsische Folklore, Meer und Sonne, Wein und Wurst. In vielen Gegenden werden Deutsche als überheblich empfunden. Wieso eigentlich?
Ex NRJ Radiofrau funkt jetzt in Berlin
Katrin Wilde ist bei RS2 Berlin gelandet und hat die "Schweizer Gastfreundschaft" vielleicht inzwischen verdaut...
Einfach mal die Füße still halten /prost
Ich habe bisher bei meinen Winterurlauben/Asthma-Kuren in der Schweiz nur Gastfreundlichkeit erfahren! Es bringt nichts, alle über einen Kamm zu scheren! Zum Schweizerdeutsch: Ich finde diesen Dialekt irgendwie süß!