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Nadine Vinzens
20. August 2009 22:31; Akt: 22.08.2009 10:12 Print
Ex-Miss-Schweiz im Softporno-Heft
von Yvonne Zurbrügg/nik - Nadine Vinzens posierte für das US-Softporno-Magazin «Girls Gone Wild». Ausgezogen habe sie sich «zum Spass», den Chef des Hefts nennt die Ex-Miss «einen Freund».
Nadine Vinzens (25) versucht sich seit fünf Jahren als Schauspielerin in Los Angeles. Um ihre Miete zu bezahlen, modelt die ehemalige Miss Schweiz regelmässig – aber nicht immer angezogen. Im gestrigen Interview mit 20 Minuten gestand sie: «Ja, ich habe für ein sehr bekanntes Erotikheft Nacktaufnahmen gemacht.» Jetzt ist klar wo: Vinzens posierte für «Girls Gone Wild». Weshalb sie ausgerechnet für dieses Heft die Hüllen fallen liess, erklärt sie so: «Joe Francis, der Chef, ist ein Freund. Ich wusste, worauf ich mich einlasse.»
Imperium: «Girls Gone Wild»Joe Francis (36) verdient mit seinem Softporno-Imperium jährlich 100 Millionen Dollar. Neben dem Magazin produziert der Kalifornier in erster Linie Videos. Die Erfolgsgeschichte begann vor 12 Jahren: Er filmte Girls, denen er ein Shirt schenkte und die sich im Gegenzug auszogen. Seither ist Francis stets mit dem Gesetz in Konflikt: Pornografie mit Minderjährigen, Spielschulden, Steuerhinterziehung. «Girls Gone Wild» gibt es in Sex-Shops.
Trotzdem habe das Shooting Überwindung gekostet: «Ich liebe es, fotografiert zu werden, aber es war halt das erste Mal so richtig nackt.» Wieviel sie dafür bekommen hat, will die Bündnerin nicht verraten: Obwohl sie den Job «nur zum Spass» gemacht habe, sei er «gut bezahlt gewesen».
Inzwischen hat auch der «Playboy» angeklopft, aber Vinzens zögert: «Die wollen noch freizügigere Bilder. Das muss ich mir überlegen.» Mit dem illustren Softporno-Produzent Francis als «Freund» tun sich in diese Richtung vielleicht noch mehr Türen auf.


























