Popstars

07. November 2008 12:59; Akt: 07.11.2008 14:23 Print

Jill: Popstar durch Zickenkriege?Jill: Popstar durch Zickenkriege?

von David Cappellini - Die Zürcherin Jill hat auch die nächste «Popstars»-Runde überstanden. Ex-Finalistin Arjeta Zuta gibt ihr nun Tipps, wie sie es ganz weit bringen könnte.

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Langsam, aber sicher gilt es ernst: Mit Pinks Chartbreaker «So What» sang sich die Zürcherin Jill gestern Abend unter die letzten zehn «Popstars»-Kandidatinnen - das Finale der Castingshow rückt immer näher.
Eine, die das alles schon mal erlebt hat, zitterte vor dem Fernseher mit: Arjeta Zuta, die am nächsten Eurovision Song Contest für die Schweiz antreten will, würde Jill einen Sieg gönnen. «Schliesslich ist es höchste Zeit, dass es eine Schweizerin in die Band schafft», so Zuta.

Weil Ari selber zuletzt erst im Finale scheiterte, gibt sie der 22-jährigen Jill nun Tipps, wie diese es in die Castingband schaffen könnte. «Ganz wichtig ist die Persönlichkeit», so Arjeta. Dabei spiele es keine Rolle, ob man negativ oder positiv auffalle - den Organisatoren sei vor allem wichtig, dass die Leute am TV die Kandidatinnen zur Kenntnis nehmen. Selbst Zickenkriege würden helfen, die Gunst der Bandmacher zu gewinnen.
«Wenn man polarisiert, wird auch die Stimme unwichtiger», erzählt Arjeta weiter. Tatsächlich ist das Sprechorgan zurzeit Jills Hauptproblem. «Aber», so Arjeta, «es können auch Leute in die Band kommen, die über keine allzu besondere Stimme verfügen - das hat die Vergangenheit bewiesen».