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Melanie Winiger
09. September 2009 10:42; Akt: 09.09.2009 10:42 Print
«Ich spiele ein naives Huhn»
von Yvonne Zurbrügg - Melanie Winiger entzückt ihre gestandenen Kollegen dieser Tage am Set von «Sonntagsvierer». Dabei träumt sie von einer Karriere im italienischen Film.
«Sonntagsvierer» erzählt die Geschichte von vier Pensionären, die sich zum Golfweekend wiedersehen. Der eine mit Suizidabsichten, der andere in Begleitung einer jungen hübschen Frau (gespielt von Melanie Winiger). «Ich spiele mal nicht die Starke, Intelligente, sondern das naive Huhn», so Winiger zu 20 Minuten.
Bekommt am Set des SF-Films «Sonntagsvierer» Lob von erfahrenen Kollegen: Melanie Winiger. (Keystone)
«Sonntagsvierer»: Nächstes Jahr im Schweizer Fernsehen.
Klaus Wildbolz, Günther Maria Halmer: Der Cast des neuen SF-Films ist brillant. «Ich nehme bei jedem Film viel mit. Aber so interessante Gespräche mit so erfüllten Menschen durfte ich selten führen», schwärmt Winiger von der Atmosphäre beim vierwöchigen Dreh im Waadtland. Das Kompliment geben die gestandenen Kollegen zurück: «Sie weiss, was sie macht: keine Zicke, sondern ein Profi», rühmt Halmer. Wildbolz meint: «Eine patente junge Frau!» Trotz Lob: Winiger zieht es nicht nach Österreich und Deutschland (wie der Berner Wildbolz), sondern nach Italien. «Auf Italienisch zu spielen hat mir extrem gefallen», schwärmt sie von ihrem letzten Projekt «Sinestesia». Noch sei kein nächstes Engagement spruchreif – «aber ich glaube fest an Regisseur Erik Bernasconi».

























