Neue Gesichter

22. Februar 2012 23:36; Akt: 22.02.2012 23:36 Print

Das SF kümmert sich um den NachwuchsDas SF kümmert sich um den Nachwuchs

von Lorena Sauter - Wenn man das Schweizer Fernsehen einschaltet, sieht man seit Jahren immer dieselben Gesichter. Das soll sich jetzt ändern: Eine Nachwuchsoffensive wird gestartet.

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Laura Verbeke macht zum Auftakt die Piste in Laax unsicher. (Bild: SRF)

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Immer nur Sven Epiney kann es irgendwie nicht sein. Das hat man wohl auch beim Schweizer Fernsehen gemerkt: Im Leutschenbach will man dem Nachwuchs eine Chance geben.

Dafür wird das Vorabendprogramm von SF zwei komplett umgestellt: Insgesamt wird es sechs neue Sendungen geben. Das Herzstück des neuen Programms ist die Szenereportage «Wild@7», moderiert von frischen Gesichtern. Zwei von ihnen sind Laura Verbeke (25) und Miriam ­Rickli (24).

Fernsehen für den Mann von der Strasse

«Wir hoffen, dass neue TV-Talente in diesem Format gross werden können», so Martin Schilt, Programmentwickler. Wird Quotengarant Sven Epiney etwa ins Abseits verbannt? «Ich sehe mich eher bei ‹10 vor 10› als in einer Samstagabendkiste», wiegelt Laura Verbeke gegenüber 20 Minuten ab. Für die Studentin ist der Job Neuland: «Ich war unter Dauerstrom.»

Ex-Miss-Schweiz-Kandidatin Miriam Rickli arbeitet seit 2008 als Moderatorin bei Lokal-TV-Stationen und freut sich vor allem auf eines: «Wir sind vor Ort und sprechen mit Menschen auf der Strasse, das passt zu meiner lebendigen Art.» Während Laura ihr kurzer «Club»-Auftritt von 2011 den Job brachte, war Miriams Erfahrung ausschlaggebend: «Sie ist jung, talentiert und passt hervorragend zu ‹Wild@7›», so SRF-Sprecher Martin Reichlin.

«Wild@7» ab 1. März jeweils donnerstags um 19 Uhr auf SF zwei.

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  • Mike am 23.02.2012 13:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gähn SF

    Nun. Egal was SF auch unternimmt, SF ist einfach bider, langweilig und nicht der Rede wert. Punkt

  • TrixLuzern am 23.02.2012 11:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eine gesunde Mischung

    Das wird wohl Zeit! .....und warum haben die Senioren keinen Platz als ModeratorInnen? Das SF könnte sich mal ein Vorbild von RAI1 nehmen! Eine gesunde Mischung ist immer noch am sympatischsten! Die Jungen lernen von den Älteren und die Älteren lernen auch die Jungen mit ihren Ideen besser zu verstehen!

  • Silvia Pfenniger am 23.02.2012 07:30 Report Diesen Beitrag melden

    Lebendig

    Zu mindest kann ich jetzt annehmen, dass Miriam von lebendiger und nicht toter Art ist! Fragt sich bloss ob es ihr von sprachlicher Art her reicht.