«Gottschalk live»

23. Januar 2012 20:36; Akt: 24.01.2012 09:16 Print

Die Ego-Show des Thomas GottschalkDie Ego-Show des Thomas Gottschalk

von Isabelle Riederer - Was war das denn? In seiner ersten Sendung «Gottschalk live» wirkte der Showmaster nicht wirklich sympathisch. Stattdessen war er dünkelhaft, selbstgefällig und abgedroschen.

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«Gottschalk live» läuft von Montag bis Donnerstag immer um 19.20 Uhr auf ARD.

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Mit «Gottschalk live» wollte der TV-Mann weg vom «Wetten dass...?-Image», doch der Versuch ging nach hinten los. Denn der Showmaster kann offenbar nicht anders als schwatzen. Aber was auf der grossen Bühne funktionierte, wirkt in seinem neuen Wohnzimmer einfach nur deplaziert.

Das war keine halbe «Happy Hour»

Eine halbe Stunde «Happy Hour» wollte Thomas Gottschalk bieten, doch diese dreissig Minuten waren alles andere als happy. Alles drehte sich um ihn, seine Outfits, seine Freunde und seine Familie - eine Ego-Show in Reinform. Das versprochene aktuelle Thema, Heidi Klums und Seals Trennung, wurde kurzer Hand zu seinem Thema. Denn, wer es bisher noch nicht gewusst hat, weiss es jetzt: Thomi hat die Heidi 1992 entdeckt und nur dank ihm ist sie jetzt so erfolgreich. Danke, Thomas!

Damit aber nicht genug. Sein Studiogast Michael «Bully» Herbig kam in den verbleibenden zehn Minuten kaum zu Wort, entweder würgte ihn die Werbeunterbrechung ab oder Gottschalk redete ohne Punkt und Komma.

Schon die ersten Minuten der Sendung waren ganz ich-bezogen:


(Quelle: YouTube/soundingbeat)

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  • Eva Jäger am 24.01.2012 18:25 Report Diesen Beitrag melden

    Gottschalk live

    mir hat die Sendung überhaupt nicht gefallen, leer, ohne Inhalt, dummes Gequatsche - zu viel Werbung - so wird das nichts Tommy

  • r.r am 24.01.2012 14:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schade

    schade da geht ein showmaster flöten.

  • Andrea Volcker am 24.01.2012 14:04 Report Diesen Beitrag melden

    Schade, schade!

    Die Sendung könnte sehenswert sein mit den richtigen Themen und Gästen. Kurzweilig eben. Aber eine 30 Minuten-Sendung mit 3 Werbeblöcken zu unterbrechen ist eine Zumutung für den Zuschauer!