Cadillock Smart

05. Dezember 2017 16:31; Akt: 06.12.2017 19:39 Print

Nie mehr stehen bleiben – dank App für Autobatterie

Schluss mit Stehenbleiben: mit Cadillock Smart kann der Zustand der Autobatterie via App und Smartphone quasi lückenlos überwacht werden.

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Checkt die Autobatterie via Bluetooth Cadillock Smart. (Bild: ZVG)

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Wie ärgerlich: Nachdem man das Auto am Abend zuvor noch problemlos parkiert hat, springt der Wagen am nächsten Morgen nicht mehr an. Kein Einzelfall. Im Gegenteil: Laut aktuellen Statistiken sind rund 40 Prozent aller Pannen auf zu schwache Batterien zurückzuführen.

Der Hauptgrund für die wachsende Zahl an Batterie-Pannen sind laut Experten die immer zahlreicheren elektrischen Verbraucher in unseren Autos. «Verbraucher, die zum Teil selbst bei ausgeschalteter Zündung Strom fressen», wie die deutsche Firma Cadillock Technologies warnt. «Denn heute werden fast viermal so viele Starthilfe-Fälle wie vor zehn Jahren gezählt.»

Lückenlose Überwachung

Anstatt auf Pannendienst und Starthilfe-Kabel zu setzen, können Autofahrer dem drohenden Stillstand mit Cadillock Smart vorbeugen. Laut den Herstellern «die einzige am Markt erhältliche Batterieüberwachung mittels App, die lückenlos alle Komponenten der Stromversorgung eines Fahrzeugs überwacht».
So wird der Autofahrer bei drohender Batteriefehlfunktion (Über- oder Unterspannung) akustisch (Klingelton und Vibrationsalarm) gewarnt. Im Gegensatz zu den Batterieanzeigen im Cockpit, die leere Batterien meist erst anzeigen, wenn es zu spät ist, informiert Cadillock Smart frühzeitig. Dabei soll das Gerät nicht nur bei Batterie-Problemen warnen, sondern auch auf defekte Lichtmaschinen, gerissene Keilriemen oder andere Probleme hinweisen. Denn die Datenaktualisierung des Cadillock Smart erfolgt praktisch in Echtzeit – alle zwei Sekunden.

Einfache Installation

Der kleine Baustein mit den Abmessungen einer halben Streichholzschachtel wird mit den beiden Kabel direkt in den Verschraubungen des Plus- und Minuspols der Batterie angeschlossen und stellt mittels Bluetooth die Verbindung zur App auf dem Smartphone (Android oder iOS) her. Das Helferlein ist für alle 6-, 12- und 24-Volt-Autos (Benzin- und Dieselmotoren), Motorräder, Motorboote, Wohnmobile oder Lastwagen etc. geeignet und kostet in Deutschland 79,95 Euro.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Buckweed am 05.12.2017 19:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    tolle Idee!

    tolle Idee, einen zusätzlichen Dauerverbraucher direkt an die Batterie zu klemmen...

    einklappen einklappen
  • Martin G. am 05.12.2017 17:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Umlaute?

    Gibt es Probleme mit Umlauten wie ä, ö und ü? In diesem kleinen Artikel fehlen die Pünktchen gleich drei Mal

    einklappen einklappen
  • Der kfz-Elektriker am 05.12.2017 17:21 Report Diesen Beitrag melden

    Nichts neues....

    Solche Produkte gibt es schon seit Jahren von anderen Herstellern/Anbietern Ist aber für diverse Anwendungen eine gute Sache.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • max62 am 09.12.2017 21:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Totaler Mist für 79,95

    Gut ist nur der Verkäufer der den Mist an den Mann bringt und Kompliment an Euch das Ihr für so einen Schrott noch Werbung macht.

  • Werner Wenger am 07.12.2017 16:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bödsinn im Quadrat! Geldmacherei?

    In sich ein totaler Blödsinn. Heutige Autoackus halten sicher 4-6 Jahre. Also weiss ich, dass nach 4 Jahren mit meinem Garagier, Fachmann in dieser Frage, eine Beurtelung vorzunehmen ist. Schluss der Geschichte und einen weiteren Stromverbraucher hängt damit auch nicht im Aguto.

  • T. Schlatter am 06.12.2017 21:09 Report Diesen Beitrag melden

    Funktioniert nicht

    Das Gerät kann nicht wie beschrieben funktionieren. 1.Misst es die Lehrlaufspannung(ansonsten würde es zuviel Strom benötigen)Diese spannung ist jedoch nicht aussagekräftig da beim Starten sehr viel Strom benötigt wird und bei einer schwachen Batterie dann die Spannung zusammenbricht.Das Starten ist nicht möglich. 2.Am nächsten morgen ist es meist kälter.Dann ist der chemische Prozess langsammer und der Motor zudem träger.Dies wirkt beides negativ und wird vom Gerät nicht berücksichtigt. Darum wird der Motor wieder nicht zu starten sei.Die Kapazitätsprüfung mit hohem Strom wäre aussagekräftig

  • Urs42 am 06.12.2017 20:26 Report Diesen Beitrag melden

    Was?!

    Man soll ein Bluetooth Dings an die Batterie klemmen dass zusätzlich strom braucht damit man weiss wenn es knapp mit dem Strom wird?! Ist ja toll, so wird der Akku noch schneller leer. Für eine brauchbare Überwachung wäre es ausserdem gut wenn man den Strom und zusätzlich noch die Spannung messen würde, das Ding kann nur die Spannung messen.

  • AC DC am 06.12.2017 18:21 Report Diesen Beitrag melden

    Wers mag

    Kauft das noch solange es geht, die Firma ist Insolvent. Oder die Vorgängerfirma des selben Inhabers. So viel wollte ich jetzt auch nicht recherchieren, hat mich nur interessiert warum das nicht als Werbung gekennzeichnet ist und ob es da vielleicht einen Interessenkonflikt gibt.