Tesla

14. September 2017 13:24; Akt: 14.09.2017 13:25 Print

Tesla will in die Städte

Tesla hat in den USA kleinere Versionen ihrer Supercharger-Säulen vorgestellt.

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So sehen die kleineren Supercharger-Säulen von Tesla aus. (Bild: Tesla)

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Elektroauto-Hersteller Tesla startet zur Markteinführung des Model 3 den Ausbau der Lade-Infrastruktur in den Innenstädten. Dafür stellte die kalifornische Firma diese Woche kleinere Versionen ihrer Supercharger-Säulen zum schnellen Aufladen der Fahrzeug-Akkus vor. Sie sollen zunächst in Chicago und Boston installiert werden.

Tesla will die Anlagen an Supermärkten, in Einkaufszentren und auch an den Strassen der Innenstädte aufstellen. Hintergrund: Tesla will die Produktion auf 500’000 Fahrzeuge im kommenden Jahr hochschrauben. Aber laut Medienmeldungen beklagen sich Tesla-Fahrer in den USA teilweise schon jetzt über Wartezeiten an besonders stark besuchten Supercharger-Stationen.

(lab)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tom Tes am 14.09.2017 15:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ein erster Schritt

    Als die ersten Benziner auf der Straße waren, musste das Benzin auch noch in der Apotheke gekauft werden. Das Angebot an Ladestationen wird stark zunehmen sobald mehr E-Fahrzeuge unterwegs sind.

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  • Jürg Finger am 14.09.2017 16:43 Report Diesen Beitrag melden

    Immer die selbe Leier...

    Kaum erschein ein Bericht über E-Fahrzeuge geht das Gejammer über zuwenig Strom los. Tatsache bleibt jedoch: Das Öl wird uns ausgehen...

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  • Jack Stricker am 15.09.2017 08:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tesla hat heute schon Grosses geleistet!

    Unglaublich was Tesla nur schon im Bereich Ladestationen (6300 weltweit) geleistet hat. Das hat weder einer der sogenannt renomierten Hersteller noch ein Staatenbund wie die EU noch ein Land bisher fertig gebracht!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Markus am 15.09.2017 15:22 Report Diesen Beitrag melden

    Es braucht viel viel mehr!

    Also die Tesla Säulendichte ist ja gerade in Zürich und Umgebung wirklich sehr flau. Wenn mal ein paar mehr herumfahren wird es gleich zu langem Stau und Wartezeiten kommen!

    • ein Aargauer am 15.09.2017 16:05 Report Diesen Beitrag melden

      ja stimmt

      ausserhalb von Zürich gibt es praktisch keine Teslas, darum ist das wirklich ungünstig

    • Jean weiss am 15.09.2017 22:33 Report Diesen Beitrag melden

      Die Pläne

      ...nur mal der Shareholder konferenz oder so zuhören. Musk will die Anzahl Ladestationen quasi jedes halbe Jahr verdoppeln. (Bis Ende 2018) da die Politiker und herkömmliche "Autobauer" dies ja noch heute aktiv verpennen (anders kann man es nicht nennen) muss er es im Alleingang machen.

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  • Peret G. am 15.09.2017 09:47 Report Diesen Beitrag melden

    Wieviel verträgt es?

    Und der Strom kommt aus der Steckdose .... Im Ernst - wieviele dieser Supercharger, resp. deren gleichzeitige Benutzung - verträgt das Netzt. Da werden sehr grosse Ströme gezogen, und das geht beim Tesla-Hype ständig vergessen.

    • Alter verbohrter Mann am 15.09.2017 12:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peret G.

      Zum Glück geht das Erdöl niemals aus. Deshalb NEIN zum Elektroschrott und JA zum Benziner!

    • Junger Denkender am 15.09.2017 12:50 Report Diesen Beitrag melden

      @Alter verbohrter Mann

      Vielleicht mal von der anderen Seite anschauen: Strom kann in der Schweiz erzeugt werden, z.B. sogar auf dem Dach Zuhause. Öl findet man bei uns aber weit und breit nicht! Da sind wir auf Andere angewiesen. Ob das wirklich schlauer ist?

    • stromer am 15.09.2017 13:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peret G.

      da haben sie recht die meisten haben keine ahnung was das bedeutet vorallem für liegenschaften an der strasse grhts ja noch alles treumer

    • eh nöd am 15.09.2017 15:34 Report Diesen Beitrag melden

      @Peret G.:

      Und, erwähnen Sie auch, wieviel Strom die Raffinierung von Erdöl benötigt? Das geht ganz komischerweise immer vergessen...

    • Sehr alte Frau am 15.09.2017 16:38 Report Diesen Beitrag melden

      @Junger Denkender

      gegen Kurzsichtigkeit hilft eine Brille und dann schau mal über den Tellerrand hinaus.

    • Peret G. am 15.09.2017 19:15 Report Diesen Beitrag melden

      Peinlichkeiten

      Die Antworten sind interessant. Keine wirkliche Antwort. Nur Wischi-Waschi das zeigt das bei den allermeisten der Strom aus der Steckdose kommt und ein Solarpanel auf dem Dach gegen alle Übel hilft. Aber Worte wie Infrastruktur, Leitungsquerschnitte, Gleichzeitigkeit, usw. Fernsb der ideologisch verschwurbelten Wirklichkeit sind.

    • Das Problem ist: am 16.09.2017 09:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peret G.

      Dass die Tesla Kunden das Prinzip noch nicht ganz verstehen. Die Supercharger sind dazu gedacht unterwegs kurz aufzuladen um wieder nach Hause zu kommen. Hier in Zürich fährt aber jeder auf dem Nach Hause Weg noch an den Superchaarger weil ihm die 4-6Fr Nacht/Niederstromtarif für eine volle Ladung Zuhause reuen! Die Idee ist anders! Ich habe das Glück hier Zuhause einen Solarcarport inkl. Batterie zu haben=Durch den Tag wird meine Batterie-Tankstelle von der Sonne getankt die dann meinen Tesla übernacht wenn ich schlafe vollständig auflädt! Kosten 15'000.- für den Solarcarport, voilà...

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  • Jack Stricker am 15.09.2017 08:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tesla hat heute schon Grosses geleistet!

    Unglaublich was Tesla nur schon im Bereich Ladestationen (6300 weltweit) geleistet hat. Das hat weder einer der sogenannt renomierten Hersteller noch ein Staatenbund wie die EU noch ein Land bisher fertig gebracht!

  • Ueli am 15.09.2017 08:07 Report Diesen Beitrag melden

    Elektroauto

    Klar sind sie noch nicht ausgereift und noch nicht effizient genug und Infrastruktur ist zu wenig vorhanden... Aber das kann und wird sich ändern. Was mir Sorgen bereitet ist ob die Batterien sich gross weiterentwickeln können.

    • Peret G am 15.09.2017 09:49 Report Diesen Beitrag melden

      Elektro ohne Batterie

      Mit Wasserstoff und Brennstoffzelle wäre das Problem gelöst. Aber damit würde Elon Musk und seine Batteriefabrik nichts verdienen.

    • Julius Cäsar am 15.09.2017 11:31 Report Diesen Beitrag melden

      Feststoffbatterie

      Keine Bange, in ca 5 Jahren kommen die Feststoffbatterien. Danach wird es richtig lustig. Klar gibt es noch andere Probleme die anstehen aber Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Geduld, es kommt alles gut!

    • Peter am 15.09.2017 12:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peret G

      jedes Wasserstoff betriebene Gefährt benötigt doch auch eine Batterie!

    • Do Me am 15.09.2017 13:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peter

      Es wäre durchaus auch denkbar Wasserstoff zu tanken. Dabei tretten aber drei Probleme auf: 1. die Explosionsgefahr, die von so einer Menge Wasserstoff ausgeht. 2. das benötigte Tankvolume bei gasförmigen Wasserstoff. 3. der hohe Druck, der benötigt wird, um Wasserstoff - alternativ zu gasförmig- flüssig tanken zu können. So müssen wir wohl doch auf die Brennstoffzellen warten...

    • Paul Renner am 15.09.2017 13:00 Report Diesen Beitrag melden

      @Ueli

      ......noch nicht effizient genug.... Ein reines E-Fahrzeug ist nachweislich DEUTLICH effizienter wie jeder Verbrenner. Zum Vergleich: etwa 6-7 Teslas verbrauchen diesselbe Energiemenge wie 1 Verbrenner auf dieselbe Strecke.

    • IndyCars am 15.09.2017 13:29 Report Diesen Beitrag melden

      @Do Me

      Der Toyota Mirai ist ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug mit Elektromotor - obere Mittelklasse in Gross-Serie..

    • Rolf Gysling am 15.09.2017 21:31 Report Diesen Beitrag melden

      @Peret G

      Die Brennstoffzelle wurde wieder beerdigt. Zu Aufwändig, zu Gefährlich zu wenig effizient. Batterietechnik ist immer noch zu vielem fähig, wenn man denn mal ordentlich da rein investiert. Bisher hat man ja v.a. in Motorentechnik der Verbrenner investiert, darum hat ja in Europa auch kein Hersteller bisher so grosse Sprünge wie Tesla gemacht. Die bauen jetzt die Gigafactory da werden die Zellen mit Solarstrom Hergestellt. Na Ihr Nörgler und jetzt?

    • Claus am 16.09.2017 08:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Paul Renner

      Das glaubst ja wohl selber nicht, oder?

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  • Ronny C. am 15.09.2017 07:14 Report Diesen Beitrag melden

    Tesla zeigt wo es langgeht

    Schon erstaunlich, dass eine eigentlich mickrige Autofirma ein ganzes Ladenetz aufbauen kann, währenddem man in Europa sich kaum auf den Stecker einigen kann, jede Ladesäule anders ist und diese auch noch schnarchlangsam laden. Zum Glück habe ich mit meinen Tesla-Aktien und meine zwei Teslas aufs richtige Pferd gesetzt. Ich fahre mit topmoderner Technik, währendem deutsche LowEnd-Hersteller wie Audi Studie um Studie vorstellen, die irgendwann vielleicht einmal auf den Markt kommen sollen.

    • Peret G am 15.09.2017 09:53 Report Diesen Beitrag melden

      Geht in den Abgrund

      Elektroautos sind eigentlich eine Uralttechnologie. Und Tesla verbrennt vor allem Geld. Ausserdem geht es ja darum eine Batterieanhängigkeit zu schaffen um die eigene Batteriefabrik auszulasten. Sinnvoll ist Wasserstoff. Batterien sind uralttechnik.

    • bobbi am 15.09.2017 11:48 Report Diesen Beitrag melden

      Wer sich zu früh freut...

      freut sich zuerst.

    • Do Me am 15.09.2017 13:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peret G

      Die Batterie an sich mag ja eine "Uralttechnik" sein, jedoch werden immer wieder neue Technologien entwickelt, um elektrische Energie zu speichern. So kann die Technologie, die in einer Batterie steckt gleichzeitig auch hochmoderne sein. Ein Wasserstoffmotor baut übrigens auch auf der Uralttechnologie des Verbrennungsmotor auf...

    • Peret G am 15.09.2017 19:18 Report Diesen Beitrag melden

      @Do Me

      Brennstoffzelle ist eigentlich die Idee. Motoren direkt mit H2 zu betreiben hat sich als nicht wirklich gut funktionierend erwiesen. BMW war intensiv daran.

    • Claus am 16.09.2017 08:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peret G

      Das Problem ist dabei der schlechte Wirkungsgrad der Verbrennungsmotoren kombiniert mit dem schlechten Wirkungsgrad der Herstellung von Wasserstoff. Wenn schon, dann mit der Brennstoffzelle. Und den Wasserstoff weit möglichst mit überflüssigem Strom herstellen.

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