Ferrari

25. August 2017 11:00; Akt: 25.08.2017 09:18 Print

California wird Portofino – und rennt 320 km/h

Auf der IAA in Frankfurt enthüllt Ferrari im kommenden Monat den Portofino. Er tritt das Erbe des Metallklappdach-Cabrios California an.

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Der Ferrari Portofino ersetzt im Portfolio der Italiener den in die Jahre gekommenen California T. Ferrari verspricht «einen V8 GT, der sein Segment dank einer perfekten Kombination aus Sportlichkeit, Eleganz und Komfort dominieren wird».

Weshalb der Neuling nicht mehr California heisst und weshalb man beim Namen in die Heimat zurückkehrt, wird von den Italienern nicht erklärt. Dafür aber die Gemeinsamkeiten zwischen dem Sportwagen und der kleinen Hafenstadt: «Portofino ist über die Jahre zu einem Synonym für Eleganz, Sportlichkeit und dezenten Luxus geworden», heisst es da.

Viel wichtiger: Unter der Haube sitzt eine weiterentwickelte Version des 3,9 Liter grossen V8-Turbomotors, der nun 600 PS leistet – also 40 mehr als bisher. So spurtet der Neuling in 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 bringt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 320 km/h. Damit diese Kraft auch zu beherrschen ist, haben die Italiener jede Menge Technik aus der Formel 1 verbaut. Zudem ist der Portofino der erste GT der Serie, der mit EPS – Electric Power Steering – am Start steht.

Das Metallklappdach-Cabrio bekommt zudem ein besseres Infotainment-System mit 10,2 Zoll grossem Display, neue, 18-fach verstellbare Sitze und eine Klimaanlage, die für Wohlbefinden bei offenem und geschlossenem Dach sorgen soll.

(lab)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Marc Bjorg am 25.08.2017 14:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sehr schön.

    Mama Mia... Bleibt trotzdem sehr teuer und sehr schön.

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  • marko 32 am 25.08.2017 12:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Cool

    Cool

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  • Te Rasse am 26.08.2017 11:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hübsches

    Teil. Ferrari ist Emotion pur.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Ramses am 02.09.2017 15:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ARTE

    Wunder Schönes Auto bez. Kunstwerk Was will man mehr von einem Autoooooooo

  • malino am 31.08.2017 02:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    sprachlos

    Es bleibt meinerseits beim Augenwasser, nicht des Ausführung willen, sondern nicht den richtigen Einkünften die dieses Wunschdenken decken könnte.

  • Praktiker am 28.08.2017 03:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Muss ich mir überlegen

    Gibt es den auch mit Anhängekupplung, 3 Kindersitzen und Skisack? Hat er auch einen Spargang für 80/120?

  • Dk10 am 27.08.2017 18:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ferrari

    Sehr gelungen, aber für 600 ps sind 3,5 sekunden schon ziemlich langsam

    • jj am 28.08.2017 08:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Dk10

      Schon mal was von Leistungsgewicht gehört?..Ein Lastwagen mit 600Ps braucht eine halbe Ewigkeit auf 100, ein Gokart mit 50Ps ist hingegen schneller als der Ferarri.

    • Dk10 am 28.08.2017 11:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @jj

      Der e63 4matic+ schafft die 0-100 in 3.2 sekunden mit einem gewicht von knapp 2100 kg

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  • Rocco am 27.08.2017 10:20 Report Diesen Beitrag melden

    Toller Wagen

    Für solche Leistungen müssen die Amis einen LKW-Motor einbauen. Aus 4 Liter Hubraum bringen die Amis mal schlappe 250 PS raus. Die wissen eben nicht wie man Autos baut da drüben. Primitiv und oberflächlich wie eh und je.

    • Linkent am 27.08.2017 11:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Rocco

      Ich mag zwar Ferraris, muss dir aber doch Wiedersprechen! Es mag zwar so sein, dass die Amis alte Technik ( unten liegende Nockenwelle etc.) und viel Hubraum verbauen! Aber vergleichen sie mal den Wartungsaufwand von solchen Motoren. Und die Ami-Motoren sind nie ausgelastet! Die meisten Ami Oldtimer wo 50-60 Jahre alt sind, fahren noch mit den ersten Motoren herum! Das können die kleineren hochgezüchtettn nicht!

    • Illumination am 27.08.2017 12:26 Report Diesen Beitrag melden

      @Rocco

      Geht schon, sogar mit 6-Zylindern - z.B. Cadillac ATS-V mit 3,6 l/V6-Twin-Turbo und 470 PS/603 Nm oder Ford Ecoboost 2,7 l/V6-T und 325 PS/510 Nm (F-150) bzw. 2,3 l/V6-T mit 317 PS/432 Nm (Mustang) etc... Ist auch bei den V8 alles eine Frage des Aufwands und der Kosten (Aufladung), nicht des "Könnens".. Und die Amis "müssen" nicht einen LKW-Motor einbauen - die haben einfach schon sehr lange solche grossvolumige, ausgereifte V8-Basismotoren - mit K-Aufladung dafür Drehmomente gegen 900 Nm.. Auch der Mustang 5,0l/V8-Saugmotor mit 421 PS/530 Nm braucht sich nicht zu verstecken.. ;-)

    • Ronny C. am 27.08.2017 15:55 Report Diesen Beitrag melden

      Downsizing ist problematisch

      @Rocco : Mit Turbolader ist das wenig beeindruckend, was Ferrari da abliefert. Technisch faszinierender sind da die nicht aufgeladenen Motoren mit 700 oder mehr PS. Ein guter Freund von mir ist Werkstattchef bei der Amag, zuständig für Audi. Er sagt mir immer wieder "je grösser der Motor, desto kleiner die Probleme". Man kann heute locker 400 PS aus einem 2.0-Liter 4-Banger quetschen. Wie es um deren Lebensdauer und Zuverlässigkeit bestellt ist, sehen wir ja. Gerissene Steuerketten, extreme Ölverbräuche usw. Das alles nur um bessere Prüfstandswerte zu erreichen. Dann lieber einen "LKW-V8".

    • Illumination am 27.08.2017 17:15 Report Diesen Beitrag melden

      Ronny C.

      Kann da sogar grundsätzlich zustimmen (der gleiche, aufgeladene 4.0/V8-BT des Ferrari 488 mit 670PS/760 Nm ist schon eine "Klasse" für sich..) - allerdings fällt mir in diesem Leistungs-Bereich nur noch Lamborghini ein mit bisher konsequent "durchgezogen" Saug-Motoren - übrigens eine "Tochter" der von Ihnen so geschmähten Firma "Audi AG".. Und gerissene Steuerketten und extreme Ölverbräuche haben ganz andere (fertigungstechnische) Gründe als "nur um bessere Prüfstandswerte zu erreichen".. ;-)

    • kurt am 27.08.2017 17:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Linkent

      die neuen ferraris haben ganz normale Wartungsintervalle. sogar die 12 Zylinder sind nicht mehr so aufwendig

    • Ronny C. am 27.08.2017 18:36 Report Diesen Beitrag melden

      Mickrige Motörchen

      @Illumination : Ja, die Besitzverhältnisse sind mir bekannt und ich denke in Sachen Elektronik und Fertigungstechnik der Carrosserie kann Lamborghini hier nur profitieren. Tatsache ist, dass es nur noch wenige Autohersteller gibt und diese werden von 3 grossen Zulieferern bedient. Die Differenzierung erfolgt über Design, Imagepflege und unterschiedliche Abstimmungen. Wie dem auch sei, in der Praxis sind die Downsizing-Motoren eben alles andere als sparsam und Themen wie Feinstaub und Stickoxide kommen auf den Tisch. Ich traue den Minimotörchen nicht.

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