Parteipräsidenten im Verhör

07. Oktober 2011 11:32; Akt: 07.10.2011 16:03 Print

«Der Gärtner ist immer der Mörder»«Der Gärtner ist immer der Mörder»

von R. Nicolussi und M. Gilliand - Parteiinternen Knatsch mag Ueli Leuenberger nicht. Und erst kürzlich hat er ein unmoralisches Angebot erhalten, wie der Präsident der Grünen im Interview erzählt.

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Ueli Leuenberger, Präsident der Grünen, im Frontalinterview von 20 Minuten Online. (Kamera und Schnitt: Mathieu Gilliand) Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
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Der Atomausstieg ist das grösste Problem, das die Schweiz lösen muss, sagt Ueli LeuenbergerUeli
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. Der Genfer nimmt als letzter Präsident der fünf grössten Parteien diese Woche Stellung im Frontalinterview von 20 Minuten Online. Wer will in die EU? Hat der Bundesrat in Bezug auf den starken Franken richtig gehandelt? Und welchen Einfluss haben die eidgenössischen Wahlen auf die neue Zusammensetzung des Bundesrats im Dezember?

Die Parteipräsidenten äussern sich aber nicht nur zu politischen Fragen. Auch ihre persönlichen Ansichten und Erlebnisse kommen im Interview zur Sprache. Ueli Leuenberger verrät, weshalb er selbst im Fussball für die Grünen jubelt und gibt eine Kostprobe seiner Gesangskünste.

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  • Peter Stoffel am 12.10.2011 14:13 Report Diesen Beitrag melden

    Anstand

    Ich mag unanständige Menschen nicht - und Herr Leuenberger zeigt in jeder ARENA-Sendung, dass er keinen Anstand hat. Ein Mensch mit Anstand kann zuhören ohne dauernd dem Redner ins Wort zu fallen. Diese Unart entlarft einen Menschen auch dahingehend, dass er keinerlei Handfeste Argumente hat um überzeugend wirken zu können.

    • TImo am 13.10.2011 14:18 Report Diesen Beitrag melden

      Und was

      ist mit Herrn Adrian Amstutz als er Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga als Lügnerin bezeichnet hatte???

    • T.G. am 15.10.2011 13:38 Report Diesen Beitrag melden

      @TImo

      das war eine ehrliche (und auch wahre) Aussage, somit anständig.

    einklappen einklappen
  • Peter Bärtsch am 08.10.2011 23:15 Report Diesen Beitrag melden

    Automausstieg selbst bei Weltkrieg

    Die Grünen mögen zwar ein interessantes Thema haben aber sie machen es mit ihren übertriebenen Forderungen gleich wieder uninteressant. Die Wirtschaft kommt nicht so schnell nach mit der Umstellung von Atom auf Naturstrom ohne Milliarden zu investieren. Das ist wie wenn man schön gemütlich mit dem Auto im richtigen Gang den Berg hinauffährt, so wechselt man den Strom am günstigsten, als wenn die Grünen mit Vollspeed im 6. Gang den Berg hochfahren. So verpuffen sie am meisten Sprit. Genau so wollen sie auch den Natustrom einführen. Das würde unsere Wirtschaft kaputt machen auch das Auto.

  • kritik 44 am 08.10.2011 08:26 Report Diesen Beitrag melden

    und ich dachte immer

    und ich dachte immer Leuenberger ist das Problem und nicht der Atom-Ausstieg

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