Energy Challenge

13. Juli 2018 09:03; Akt: 13.07.2018 10:19 Print

5 umweltfreundliche Reise-Tipps

von Stephanie Sigrist - Flugreisen gehören zu den grössten Klimakillern. Doch auch in fernen Ländern kannst du die Umweltbilanz deiner Reise beeinflussen.

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Wie können Sie Ihre Reise umweltfreundlicher gestalten? Hier gibt es fünf Tipps. Einige davon setzen etwas Offenheit gegenüber dem zu bereisenden Land voraus. Die Wahl des Transportmittels beeinflusst die Energie- und Umweltbilanz von Reisen am meisten. Der internationale Flugverkehr macht mit 66,8 Petajoule gut acht Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in der Schweiz aus. Viele Reiseziele in der Nähe sind auch bequem mit dem Zug oder Reisebus erreichbar, was deutlich besser für die Umwelt ist als ein Flug oder eine Autofahrt. Kann nicht auf das Flugzeug verzichtet werden, bieten zahlreiche Reiseveranstalter ihren Kunden heutzutage an, die CO2-Emissionen zu kompensieren. Von Einheimischen geführte Hotels oder Hostels, deren Ausstattung den lokalen Standards entsprechen und die über keine Klimaanlagen verfügen, sind meist nicht nur besser für die Umwelt und die Wirtschaft des Ferienlandes, sondern auch für das Reisebudget. «Hinterlasse nur deine Fussspuren»: In vielen Ländern funktioniert die Abfallentsorgung nur mässig und Recycling ist einem Grossteil der Bevölkerung nach wie vor ein Fremdwort. Daher ist es in Schwellen- und Entwicklungsländern umso wichtiger, so wenig Abfall wie möglich zu produzieren. Essen Sie, was auch auf dem Speiseplan der Einheimischen steht und in der Umgebung produziert wurde. Verzichten Sie ausserdem regelmässig auf Fleisch, Eier und Milchprodukte, da in pflanzlichen Lebensmitteln meist deutlich weniger graue Energie steckt als in tierischen Produkten. Wer in die Ferien fährt, sollte auch seinen Geräten zu Hause eine Auszeit gönnen und konsequent alles ausschalten, was nicht laufen muss: Fernseher, DVD-Spieler, Stereoanlage, Telefon, Mikrowelle, Kaffeemaschine, PC, Modem oder Router und so weiter. Am besten ziehen Sie gleich überall den Stecker.

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In den Sommerferien zieht es viele Schweizer in die Ferne. Dies kann verheerende Folgen für die Umwelt haben. Nachfolgend finden Sie fünf Tipps, wie Sie Ihre Reise nachhaltiger gestalten können. Einige Punkte setzen etwas Offenheit gegenüber dem zu bereisenden Land voraus.

Umfrage
Welches ist Ihr Haupttransportmittel während der Sommerferien?

1. Transportmittel

Lange Flugreisen und Autofahrten belasten die Energiebilanz massiv. Alleine der internationale Flugverkehr macht mit 66,8 Petajoule gut acht Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in der Schweiz aus. Der Strassenverkehr macht ganzjährig bereits rund ein Drittel des Energieverbrauchs hierzulande aus. Dabei werden aber nur in der Schweiz zurückgelegte Strecken berücksichtigt. Die Reise in die Sommerferien per Auto verbraucht zusätzlich Energie und sorgt für CO2-Ausstösse.

Viele Reiseziele in der Nähe sind auch bequem mit dem Zug oder Reisebus erreichbar, was deutlich besser ist für die Umwelt als ein Flug oder eine Autofahrt. Kann nicht auf das Flugzeug verzichtet werden, bieten zahlreiche Reiseveranstalter ihren Kunden heutzutage an, die CO2-Emissionen zu kompensieren. Ebenso bei Busreisen. Dabei wird Geld an Klimaschutzorganisationen gespendet, die Treibhausgase an einem anderen Ort auf der Welt reduziert oder verhindert.

Am Reiseziel angekommen, gibt es oft mehrere Möglichkeiten zur Fortbewegung. Anstatt sich ein Auto zu mieten, Taxi zu fahren oder kurze Strecken gar mit dem Flugzeug zurückzulegen, kann man in den meisten Ländern auch in Inlandbussen, per Anhalter oder mit dem Zug reisen. Dabei bietet sich eine Gelegenheit, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen und die Lebensweise der lokalen Bevölkerung besser zu verstehen. Die meisten Reisenden dürften mindestens eine gute Story auf Lager haben, was ihnen im öffentlichen Verkehr in einem anderen Land passiert ist.

2. Unterkünfte

Müssen Sie in Indien, Guatemala oder Ägypten in einem Sterne-Hotel, das einer internationalen Kette angehört, übernachten? Ist es notwendig, dass Ihr Schlafzimmer jede Nacht auf 18 Grad heruntergekühlt wird? Brauchen Sie in einem Land mit Wasserknappheit wirklich eine Badewanne? Wollen Sie mit Ihren All-inclusive-Ferien Food-Waste und die ungerechte Verteilung von Tourismusgeldern im Zielland fördern?

Auch die Wahl der Unterkunft beeinflusst die Energiebilanz von Reisen enorm. Von Einheimischen geführte Hotels oder Hostels, deren Ausstattung den lokalen Standards entsprechen und die über keine Klimaanlagen verfügen, sind meist nicht nur besser für die Umwelt und die Wirtschaft des Ferienlandes, sondern auch für das Reisebudget. Wer in den Ferien nicht auf den gewohnten Komfort verzichten möchte, kann auf sogenannte Öko-Hotels zurückgreifen. Informieren Sie sich vor Reiseantritt über das Angebot an Unterkünften mit Umwelt- und Nachhaltigkeitszertifikaten.

3. Ernährung

Zur Nachhaltigkeitsbewertung von Lebensmitteln gehören unter anderem Biodiversität und die Erhaltung der Bodenqualität in der landwirtschaftlichen Produktion, soziale Aspekte und die Energiebilanz. Letztere wird an dieser Stelle kurz beleuchtet. Die graue Energie von Lebensmitteln ist die Energiemenge, die auf dem Lebensweg der Produkte benötigt wird. Sie steckt zum Beispiel im Wärme- und Strombedarf bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln, im verbrauchten Treibstoff für den Transport, in der Produkteverpackung sowie Strom- und Wärmebedarf bei Lagerung, Verkauf und Zubereitung.

Im Fall von Fleisch beinhaltet dies die Aufzucht der Tiere beziehungsweise die Produktion der Futtermittel, der Treibstoffverbrauch beim LKW-Transport, der Stromverbrauch für den Schlachthof und die Kühlung der Wurst bei der Lagerung, die Plastikproduktion für die Verpackung, der Strombedarf für das Licht und die Kühlung beim Verkauf im Handel, die Herstellung der Holzkohle für den Grill und die Entsorgung der Verpackung. Am meisten Energie wird dabei typischerweise beim Anbau des Futters für die Tiere eingesetzt. Es werden fast zwei Tonnen Milch und Heu benötigt, um ein Kalb mit rund 200 Kilogramm Lebendgewicht aufzuziehen. Vegetarische Gerichte weisen daher in den meisten Fällen eine bessere Energiebilanz auf als Fleischerzeugnisse. Früchte und Gemüse sind dann besonders umweltfreundlich, wenn sie Saison haben und in der Region angebaut wurden.

Essen Sie, was auch auf dem Speiseplan der Einheimischen steht und in der Umgebung produziert wurde. Verzichten Sie ausserdem regelmässig auf Fleisch, Eier und Milch, da in pflanzlichen Lebensmitteln meist deutlich weniger graue Energie steckt als in tierischen Produkten. Ein nicht zu vernachlässigender Punkt ist, das Essen wertzuschätzen und nur einzukaufen oder zu bestellen, was bald konsumiert wird. Nehmen Sie allfällige Reste mit. So gehen keine wertvollen Nahrungsmittel verloren.

4. Abfallreduktion

Zugemüllte Flüsse, unzählige leere Getränkedosen am Strand und ausgediente Plastiktüten im Meer: In vielen Ländern funktioniert die Abfallentsorgung nur mässig und Recycling ist einem Grossteil der Bevölkerung nach wie vor ein Fremdwort. Daher ist es in Schwellen- und Entwicklungsländern umso wichtiger, so wenig Abfall wie möglich zu produzieren. Das beginnt beim Einkaufen. Vor allem im asiatischen Raum oder in Lateinamerika erhält man an der Kiosk- oder Supermarktkasse vielfach ungefragt mehrere Plastikbeutel – auch wenn nur ein halber Liter Eistee und ein Schokoriegel gekauft wurden. Lehnen Sie dankend ab und verstauen Sie die gekaufte Ware im Rucksack oder der Tasche.

Bei Take-away-Ständen oder auf Märkten wäre es ideal, Essen oder Getränke in mitgebrachte und wiederverwertbare Gefässe füllen zu lassen. Wer dies auf einer Reise nicht dabeihat, sollte schon bei der Bestellung anmerken, dass nicht jede Sauce in ein einzelnes Plastiksäckchen abgefüllt werden muss, sondern gleich auf das Gericht gegeben werden kann. Ein Plastikbesteck-Set pro Person reicht ausserdem vollkommen aus und auch bei den Servietten sollte nur so viele mitgenommen werden wie nötig.

5. Stecker raus!

Wer in die Ferien fährt, sollte auch seinen Geräten zu Hause eine Auszeit gönnen und konsequent alles ausschalten, was nicht laufen muss: Fernseher, DVD-Spieler, Stereoanlage, Telefon, Mikrowelle, Kaffeemaschine, PC, Modem oder Router und so weiter. Am besten ziehen Sie gleich überall den Stecker. Das spart Strom und die Brandgefahr wird reduziert. Prüfen Sie ausserdem, ob Herd, Backofen und Warmhalteschublade ausgeschaltet und alle Wasserhahnen geschlossen sind. Bei längeren Ferien, die vier oder mehr Wochen dauern, sollten Kühl- und Gefrierschrank abgetaut sowie ausgesteckt werden.

Laut Dr. Energy Jules Pikali ist der grösste Stromverbraucher im Haushalt der Boiler. Bis zur Hälfte des Stromverbrauchs geht auf das Konto Wassererwärmung und auch der Elektroboiler hat einen Standby-Verbrauch: Im Boiler befindet sich warmes Wasser, das sich – auch in den Ferien, wenn kein Wasser entnommen wird – langsam abkühlt. Wird nachts über die Steuerung der Elektroboiler eingeschaltet, wird der Boiler wieder aufgeheizt. Wer den Boiler ganz ausschaltet, spart so Strom. Am einfachsten kann der Boiler am Sicherungskasten ausgeschaltet werden.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Vanessa am 07.07.2018 08:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Einheitsbrei

    Die Tourismusbranche hat die Menschen beim Reisen ähnlich negativ beeinflusst wie die Lebensmittelbranche es bei der Ernährung gemacht hat. Standardisiertes Ferienlebnndasnrund um den Globus fast identisch gestylt ist hat wenig vom ursprünglichen Abenteuer reisen übrig gelassen. Neues zu entdecken, auszuprobieren, fremde Kulturen mit ihren Sitten und Bräuchen zu erfahren ist kaum mehr machbar. Die Ferienwelt ist zum Einheitsbrei mutiert der überall den Geschmack und den Erwartungen der Kunden angepasst wird. Bis auf die Kulisse der Natur sind die Unterschiede in den Feriendestinationen weggeschliffen worden. Google-Maps und Tripadvisor ersetzen die Auseinandersetzung mit den Einheimischen. Genau wie beim Essen ist alles nur noch künstlich und irgendwie fad weil langweilig. Ein Fremdenzimmer in einem kleinen Ort in der hohen Tatra bietet mehr Erlebnisse als ein Luxusresort auf einer Karibikinsel. Da wo man sich noch mit Händen und Füssen verständigen muss weil es anders nicht geht erlebt man noch Neues. Da wo ich Gast bin und nicht Kunde fühle ich mich wohl, ganz egal wo auf dem Globus ich mich befinde. Meine Erfahrung ist, dass in der Nähe oft mehr Erlebnisse und Abenteuer zu finden sind als in künstlichen Feriendestinationen am anderen Ende der Welt. Weltoffenheit ist nicht eine Frage der Distanz sondern der Offenheit Anderen gegenüber. Europa hat soviel zu bieten, von Nordkap bis zu den griechischen Inseln und von Irland bis zum Ural. Ein Leben reicht nicht aus um das alles zu erkunden.

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  • Bartli am 07.07.2018 14:10 Report Diesen Beitrag melden

    Netter Versuch

    Werde hier wirklich alle Flugkunden angesprochen? Wer fliegt den im Monat gleich mehrmals, sogenannte Normalos etwa? Unter vilflieger sind doch primär reiche und bekannte Menschen.

  • Titus am 07.07.2018 08:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Reisen ist mehr als Ankommen

    Wer einmal versucht, beispielsweise mit dem Auto oder den Zug aus der Schweiz ans nächste Meer zu fahren und bewusst alle 100km zu übernachten wird ein Reiserlebnis haben das voll von Eindrücken und neuen Erfahrungen ist. Reisen ist mehr als Ankommen!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Bartli am 07.07.2018 14:10 Report Diesen Beitrag melden

    Netter Versuch

    Werde hier wirklich alle Flugkunden angesprochen? Wer fliegt den im Monat gleich mehrmals, sogenannte Normalos etwa? Unter vilflieger sind doch primär reiche und bekannte Menschen.

  • Titus am 07.07.2018 08:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Reisen ist mehr als Ankommen

    Wer einmal versucht, beispielsweise mit dem Auto oder den Zug aus der Schweiz ans nächste Meer zu fahren und bewusst alle 100km zu übernachten wird ein Reiserlebnis haben das voll von Eindrücken und neuen Erfahrungen ist. Reisen ist mehr als Ankommen!

    • Domino am 07.07.2018 12:48 Report Diesen Beitrag melden

      Auszeit

      Dazu reichen aber 2 Wochen nicht, da brauche ich eine Auszeit. 2012 war ich mit dem Auto von der Schweiz über Schweden bis zum Nordkapp gefahren und über Norwegen zurück. Ich war 7 Wochen und fast nie auf Autobahnen unterwegs. In Deutschland habe ich die Bundesstrassen benutzt, da dort 100km/h erlaubt ist kommt man sehr gut voran und sieht weitaus mehr als auf der Autobahn. Übernachtet hatte ich in Heilbronn, Göttingen und Lübeck. Wenn ich jetzt wieder zum Polarkreis reise muss ich fliegen, sonst sind die Ferien vorbei, bevor ich dort bin.

    • Titus am 07.07.2018 13:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Domino

      Aber ganz sicher hat die Autoreise viel mehr an Erlebnissen und Erinnerungen gebracht. Es reicht übrigens auch so in der direkten Umgebung zu reisen. Durchs Elsass ins Burgund, über Arlberg und Brenner und Südtirol oder an die Mosel, mit zwei Übernachtungen nach München, über Andermatt und Firma und Wallis, etc. Es gibt links und rechts vom Weg soviel schönes und ehrlicheres als man weit weg zu finden glaubt.

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  • Vanessa am 07.07.2018 08:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Einheitsbrei

    Die Tourismusbranche hat die Menschen beim Reisen ähnlich negativ beeinflusst wie die Lebensmittelbranche es bei der Ernährung gemacht hat. Standardisiertes Ferienlebnndasnrund um den Globus fast identisch gestylt ist hat wenig vom ursprünglichen Abenteuer reisen übrig gelassen. Neues zu entdecken, auszuprobieren, fremde Kulturen mit ihren Sitten und Bräuchen zu erfahren ist kaum mehr machbar. Die Ferienwelt ist zum Einheitsbrei mutiert der überall den Geschmack und den Erwartungen der Kunden angepasst wird. Bis auf die Kulisse der Natur sind die Unterschiede in den Feriendestinationen weggeschliffen worden. Google-Maps und Tripadvisor ersetzen die Auseinandersetzung mit den Einheimischen. Genau wie beim Essen ist alles nur noch künstlich und irgendwie fad weil langweilig. Ein Fremdenzimmer in einem kleinen Ort in der hohen Tatra bietet mehr Erlebnisse als ein Luxusresort auf einer Karibikinsel. Da wo man sich noch mit Händen und Füssen verständigen muss weil es anders nicht geht erlebt man noch Neues. Da wo ich Gast bin und nicht Kunde fühle ich mich wohl, ganz egal wo auf dem Globus ich mich befinde. Meine Erfahrung ist, dass in der Nähe oft mehr Erlebnisse und Abenteuer zu finden sind als in künstlichen Feriendestinationen am anderen Ende der Welt. Weltoffenheit ist nicht eine Frage der Distanz sondern der Offenheit Anderen gegenüber. Europa hat soviel zu bieten, von Nordkap bis zu den griechischen Inseln und von Irland bis zum Ural. Ein Leben reicht nicht aus um das alles zu erkunden.

    • Urs 49 am 07.07.2018 09:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Vanessa

      Bravo! Du hast das relevante im Leben erfasst! Europa ist wirklich extrem abwechslungsreich und man entdeckt immer wieder Neues und viele interessante Begegnungen mit Einheimischen

    • Bartli am 07.07.2018 14:15 Report Diesen Beitrag melden

      Antwort wäre interessant

      Bravo Vanessa, voll erfasst aber nebenbei noch; wie konnten Sie einen derart langen Kommentar schreiben?

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  • Papa Bär am 07.07.2018 08:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ferien?

    Versuche mich irgendwie an dieses Wort und dessen Begriff zu erinnern. Scheint wohl doch nicht so wichtig zu sein. Case closed.

    • Ub40 am 07.07.2018 09:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Papa Bär

      Nicht unterkriegen lassen Papa Bär! Bin auch Mann (49) und geschieden. airbnb (Zimmer im Haus) ist eine recht kostengünstige Möglichkeit und man hat super Kontakte zu Vermietern oder anderen Reisenden. Wie Vanessa oben sagt: Europa und Gegenden abseits ausgetrampelter Pfade bieten ein extrem gutes Erholungs/Erlebensverhältnis

    • Papa Bär am 07.07.2018 09:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ub40

      Genau so ist es UB40 und nein, ich liess mich seit ich mich erinnere noch niemals dominieren und rebelliere wenn es jemand versucht, denn die Freiheit zu denken macht uns erst aus.

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  • Ady am 07.07.2018 07:03 Report Diesen Beitrag melden

    Ist das wirklich so?

    Verursacht nicht die Landwirtschaft und der Fleischkonsum (ich bin weder vegetarier noch Veganer) viel mehr Emmissionen? Ich meine von den Gesamtemmissionen fallen nur 13% auf den Verkehr (allen Verkehr Schiff, Bahn Auto Flugzeug) aber 50% auf die Landwirtschaft. Würde sich wirklich etwas verändern wenn wir alle sofort keine fossilen Brennstoffe mehr verbrennen, wirklich? Ich glaube das Hauptproblem liegt auch hier in der Menge wir sind einfach zuviele....