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02. Dezember 2017 00:01; Akt: 02.12.2017 00:01 Print

Weiterbildungen machen konkurrenzfähiger

Wer meint, dass nur Arbeitnehmende von Weiterbildungen profitieren, täuscht sich.

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Büffeln, um weiterzukommen: Davon profitieren nicht nur Arbeitnehmer.

Fehler gesehen?

Die heutige Arbeitswelt ist geprägt von stetiger Veränderung. Längst sind die Zeiten vorbei, als man noch ein ganzes Arbeitsleben lang einer Tätigkeit nachging beziehungsweise bei demselben Unternehmen angestellt war. Wer auf dem Arbeitsmarkt bestehen will, muss nicht nur flexibel und leistungsbereit sein, sondern sich auch ständig weiterbilden. Nur so kann man mit dem rasanten Wandel beispielsweise durch technologischen Fortschritt mithalten. Für Arbeitnehmende haben Weiterbildungsangebote ihres Betriebs denn auch viele Vorteile: Bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, flexiblere Anpassung auf Veränderungen im Job, mehr Aufstiegschancen und ein höheres Einkommen. Nicht zuletzt trägt Weiterbildung zur beruflichen und persönlichen Zufriedenheit bei. Was aber hat der Arbeitgeber davon, wenn er seine Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachen Weiterbildung zeitlich respektive finanziell unterstützt? Da sind die sechs wichtigsten Punkte.

Umfrage
Welches ist für Sie das wichtigste Argument für eine Weiterbildung?

Mehr Wissen
Dank der Weiterbildung bringen Mitarbeitende mehr Wissen und Know-how ins Unternehmen. Und davon profitiert auch die übrige Belegschaft. Fähigkeiten und Fachwissen werden unter Kollegen ausgetauscht und können sich so im ganzen Betrieb verbreiten. Diese Art von Wissenstransfer wird häufig unterschätzt.

Eigene Fachkräfte
Fachkräftemangel ist für viele Schweizer Unternehmen ein grosses Problem. Eine wichtige Strategie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs ist die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeitenden.

Bessere Konkurrenzfähigkeit
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind massgeblich beteiligt am Erfolg eines Unternehmens. Je besser ihre Qualifikation, desto mehr tragen sie zum Erfolg bei und stärken so die Konkurrenzfähigkeit ihres Arbeitgebers.

Höhere Attraktivität
Unternehmen, die ihren Angestellten Weiterbildungsmöglichkeiten bieten, gelten als besonders attraktive Arbeitgeber bei Berufsleuten mit Ambitionen und Leistungsbereitschaft. Und genau auf solche Arbeitnehmende sind die Betriebe angewiesen.

Grössere Motivation
Wer Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten bekommt, wertet dies auch als Wertschätzung seiner Arbeit, was wiederum die Motivation und die Leistungsbereitschaft erhöht. Zudem festigt sich die Bindung ans Unternehmen, und es kommt zu weniger Kündigungen und Fluktuation, aber auch zu weniger Absenzen durch Krankheit.

Gesteigerte Produktivität
Motivierte, gut qualifizierte und leistungsbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind produktiver und tragen so dazu bei, dass die gesteckten Unternehmensziele auch erreicht werden können.

Fazit
Von Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren Arbeitnehmende ebenso wie die Arbeitgeber, sofern sie auf die Bedürfnisse beider Seiten abgestimmt sind und die Bereitschaft, Zeit, Geld und Energie in die Schulung zu stecken, vorhanden ist.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Reto am 14.11.2017 14:49 Report Diesen Beitrag melden

    Hört doch mal auf mit dieser Propaganda!

    In einer Zeit in welcher die Arbeitsplätze wegrationalisiert werden und die Menschen psychisch kaputt gehen würde wir lieber mehr Energie in die Work-Life-Balance stecken damit es der Gesellschaft wieder gut geht anstatt ständig den Beruf als das einzige und höchstes Ziel im Leben anzusehen. Es gibt noch anderes als Karriere, es nennt sich Leben!!!

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  • Francis Noel am 14.11.2017 14:16 Report Diesen Beitrag melden

    Irrglaube!

    Die Unternehmen, die einen MA aus- und weiterbilden werden immer rarer. Immer mehr Unternehmen wollen fertige MA mit höchsten Abschlüssen, 25 Jahre Erfahrung, Alter unter 30 Jahren, flexibel, zu jeder Zeit erreichbar usw., also voll einsetzbar ohne zusätzliche Kosten und Zeitverlust. Nene, dieser Beitrag ist die Idealvorstellung, wovon es immer weniger gibt und die wir uns eigentlich alle wünschten. Aber da es ein gesponserter Beitrag ist, zeigt nur, dass man die Arbeitgeberwelt schönschreiben möchte.

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  • MaxMax am 14.11.2017 14:53 Report Diesen Beitrag melden

    Das Märchen vom Fachkräftemangel

    Die Devise heisst heut zu Tage, jung und billig, ansonsten hätten wir in der Industrie und Landwirtschaft nicht tausende von ausländischen billig Löhnern.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Regi am 04.12.2017 09:07 Report Diesen Beitrag melden

    Wie macht man das

    Und was tut man, wenn man sich weiterbilden möchte, es aber die Firma nicht erlaubt? Weil man nicht fehlen darf im Betrieb. In der spärlichen Freizeit habe ich noch Haushalt und Kind, also wüsste ich fast nicht wann und wie. Wie macht ihr das?

  • altmeier am 04.12.2017 03:49 Report Diesen Beitrag melden

    Kippen

    gibt es jemand hier der mir ihn der ch der mir noch Ziggis organisieren kann, bitte per Taxi.

  • Wolfsheuler am 04.12.2017 01:11 Report Diesen Beitrag melden

    Lieber Streetsmart

    Ich habe lieber jemanden der Streetsmart ist, also aktiv im Leben, beweglich im Denken und schnell Handeln. Nicht Autoritätshörig und mutig für eigenes Leben fernab von auswendig gelernten brav weitergebildeten, systemsklaven und strichcode Menschen. Man sieht lebhaft wie diese Menschen total durchfallen wenn sie im Ausland sind und nicht alles systematisch eingeordnet ist. Bei den kleinsten Aufgaben scheitern. Ein Vorteil haben die Diplomgeilen Menschen. Sie sind pflegeleicht, folgsam und ganz brav. Im anderen Extrem in hohen Ebenen, selbstzentriert, Narzisstisch, schnelles Geld, kurzsichtig

  • grüezi am 03.12.2017 23:36 Report Diesen Beitrag melden

    Vergesst es

    Milliarden Bilden sich weiter. Heisst natürlich nicht dass ihr ungebildet sein sollt. Aber von den Milliarden haben nur ein paar Tausend Ihren Traumjob. Von den paar tausend werden nur ein paar hundert Chefs. Schaut lieber dass Eure Arbeit Spass macht. Das beginnt damit dass Euer Arbeitskollge/in nicht gemobbt wird, sondern respektiert. Dann macht allen die arbeit auch Spass. Arbeiten müsst ihr eh. Strassenbeton Knabbern ist uncool. Meine Meinung

  • Kritischer am 03.12.2017 23:28 Report Diesen Beitrag melden

    Firmen subventionieren

    Wenn ich mich auf meine Kosten weiterbilde, dann subventioniere ich damit die Firmen. In guten Zeiten müssten sie es selber bezahlen. Und wenn sich die Weiterbildung nicht lohnt, dann tue ich es nicht. Oder wechsle mal den Beruf.