Neue Gastrofibel

05. Dezember 2011 22:04; Akt: 05.12.2011 22:13 Print

«Basel geht aus! 2012»«Basel geht aus! 2012»

von Susan Pedrazzi - Welcher Italiener hat die beste Pasta? Und wo gibts die saftigsten Schnitzel? «Basel geht aus! 2012» gibt Antwort. Ab morgen ist die sechste Ausgabe des Gourmet-Magazins erhältlich.

storybild

Die Gäste im Volkshaus wurden bei der Präsentation der Gastrofibel kulinarisch verwöhnt. (Sup)

  • Artikel per Mail weiterempfehlen
Zum Thema
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

Zum sechsten Mal hat das Gastromagazin «Basel geht aus!» die Restaurants, Cafés und In-Locations in der Region Basel unter die Lupe genommen. «Wir hatten eine extrem lange Liste abzuessen», sagt Chefredaktor Wolfram Meister.

In zwölf Kategorien wurden 120 Baizen getestet; davon sind 38 neu mit dabei. Das Rennen bei den Top 8 der Basler Trendsetter macht neu der Ackermannshof mit «hochstehendem Essen und ausserordentlich gut bestücktem Weinkeller». Ein Hauptgang im Lokal von Astrid und Dominic Lambelet kostet zwischen 32 und 48 Franken. In der Kategorie «Italienische Verführung» gewinnt die Osteria Tre in Bubendorf: Laut dem Restaurant-Tester bringt Gianluca Garigliano unverfälschte und kunstvolle Kreationen auf den Tisch. Neu getestet und auf Platz eins in «Farben und Aromen Asiens» gelandet ist das ­Asica an der Hegenheimerstrasse: Hier überzeugten «Gerichte aus weit entlegenen Ecken der Welt». Dem eher bürgerlichen Esser empfiehlt das Magazin an erster Stelle den Ochsen in Arlesheim: Hier werden Klassiker wie Riesenwiener­schnitzel vom Kalbsbäggli serviert.

Die Gastrofibel heute gestern Abend vor 600 Gästen im Volkshaus feierlich enthüllt. Diese wurden – wie sollte es anders sein – von ausgewählten Spitzenköchen bekocht.

20min Login Facebook Connect
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.