Kulturförderung

21. Oktober 2009 22:58; Akt: 21.10.2009 22:40 Print

Soziale Sicherheit für Basler KünstlerSoziale Sicherheit für Basler Künstler

Vom Bildhauer bis zum Stepptänzer: In Basel-Stadt sollen freischaffende Künstler künftig einen Beitrag an die Altersvorsorge erhalten.

Der Grosse Rat verabschiedete gestern ein Kulturfördergesetz, mit dem sich der Kanton für die soziale Sicherheit von Kulturschaffenden einsetzt. Das Rahmengesetz ist schlank, die Regierung muss es noch um ein Leitbild samt Schwerpunkt und Prioritäten ergänzen. Damit war die Ratsrechte zufrieden – die Linke hätte sich «mehr Fleisch am Knochen» gewünscht. Für Künstler ohne feste Anstellung bedeutet das neue Gesetz mehr Sicherheit: «Bei Projektförderungen wird künftig ein Teil für soziale Absicherung festgelegt», so Michael Köchlin, Leiter Ressort Kultur. Die Anzahl unterstützter Künstler sei variabel, die Kosten hängen von der genauen Regelung und der Anzahl Gesuche ab. «Der Anteil am Kulturbudget wird relativ gering sein», so Köchlin.

(lua/20 Minuten)

Kommentare (4 Kommentare)
  • morin
    ich schreibe gerade ein buch über die verlogene linke regierung in basel,herr morin,ich erwarte von ihnen dass ich von ihrem angebot auch profitieren kann
    von: roman am: 26.10.2009 04:10
  • unterstützt basel
    nicht schon genug, besser wäre steuern senken. aber eben man nehme grosszügig von den steuerzahlern . um dann grosszügig jeglichen mist zu finanzieren. gruss vom schorch kakko einem frustrierten steuerzahler
    von: schorg kakko am: 22.10.2009 15:12
  • ja ja nur zu 2
    leider reicht es nicht zum leben! soll ich mich deswegen subventionieren lassen? Und wenn der Morin sagt es kostet nicht mehr, dann ist dass gelogen! das hat man gestern schon auf Tele Basel an der Körpersprache gesehen! Senkt liebr die Steuern nochmals wenn ihr zuviel Geld habt!
    von: Freidenker am: 22.10.2009 11:31
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