Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Basel
05. September 2010 22:22; Akt: 05.09.2010 22:24 Print
Ansturm auf Champions-League-Tickets
von Jonas Hoskyn - Am Samstag punkt 9 Uhr begann der Verkauf der begehrten Tickets für die Champions League. Viele warteten mehrere Stunden auf die Tickets. Beim Internetverkauf gab es grosse Probleme.

Schlangestehen für die Champions League – Romano, Nathalie und Philip (kl. Bild) hatten als Erste die begehrten Tickets. (Bilder: hys)
Hunderte FCB-Fans warteten am Samstagmorgen vor den Vorverkaufsstellen. Zu Campingszenen und einer Freinacht mit Beamer wie anno 2002 kam es heuer allerdings nicht mehr – damals gab es allerdings auch noch keinen Vorverkauf im Internet. Trotzdem liessen sich die Fans nicht lumpen. Die ersten waren bereits um 3 Uhr in der Früh vor Ort. «Das gehört doch einfach dazu», so Romano, der die Stunden mit zwei Kollegen stilecht im FCB-Campingstuhl verbrachte – obwohl er als Besitzer einer Jahreskarte eigentlich seinen Platz auf sicher hat. «Immerhin kommen die Bayern, da kann man auch mal ein bisschen früher aufstehen», so Romano. Dafür war er dann der Erste, der sich über die Tickets freuen konnte.
Und das war keine Selbstverständlichkeit. Denn das Online-Ticketportal des FCB war dem Ansturm nicht gewachsen. Anfangs wurde man gebeten, es später nochmals zu versuchen, am Nachmittag kollabierte der Server gänzlich. «Mehrere Techniker arbeiten unter Hochdruck, um den Schaden zu beheben», so Pressesprecher Josef Zindel gestern Nachmittag. Bei Redaktionsschluss bestand das Problem jedoch weiterhin.
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

























