Umbau

13. Oktober 2009 22:40; Akt: 13.10.2009 22:07 Print

Bald mehr Geschäfte und Cafés für den BahnhofBald mehr Geschäfte und Cafés für den Bahnhof

von Anna Luethi - Ein neuer Bebauungsplan soll im Bahnhof SBB das Angebot für Besucher und Einkaufende vergrössern.

  • Artikel per Mail weiterempfehlen
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

Alte Teile des Bahnhofs SBB sollen neu genutzt werden – als Grundlage dafür hat die Regierung gestern einen Bebauungsplan zuhanden des Grossen Rates verabschiedet. «Bis jetzt war für Läden und Baizen immer eine Ausnahmebewilligung nötig – nun haben wir rechtliche
Voraussetzungen für einen regulären Betrieb», sagt Projektkoordinator Marc Février vom Planungsamt. Die SBB begrüssen den Bebauungsplan: Laut Sprecher Roman Marti nahmen die Ausnahmegesuche in den letzten Jahren zu.

Der Plan umfasst nur Innenräume. An verschiedenen Orten soll der Ursprungszustand des Bahnhofs wiederhergestellt werden. «Im französischen Bahnhof etwa werden bahnbezogene Anlagen wie Zoll und Ticketverkauf nicht mehr benötigt, dort gibt es Platz für Läden und Gastronomie», so Février. Auch die Passage zum französischen Bahnhof soll aufgewertet werden: «Wir möchten Ende 2011 mit dem Bau beginnen», sagt Marti.

Im Visier ist auch eine weitere Nord-Süd-Verbindung. Laut Février hat die Passerelle ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Nun werden verschiedene ober- und unterirdische Varianten für eine weitere Shopping- und Verpflegungsmeile geprüft.

20min Login Facebook Connect
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

  • Marc S. am 15.10.2009 21:14 Report Diesen Beitrag melden

    @Heinz Spörri

    Die SBB Billettautomaten akzeptieren auch Banknoten, Reka und "Plastikgeld".

  • Stadtlozärner am 14.10.2009 20:11 Report Diesen Beitrag melden

    Bravo Basler

    Bravo Basler! Ihr seid für alle deutschschweizer Städte vorbildlich! Nur an Genf kommt ihr niemals ran. Genf ist und bleibt das Mass aller Dinge.

  • Theo am 14.10.2009 15:50 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht zumutbare Zustände

    auf der Passarelle gibt keine öffentliche Toiletten. Das finde ich sehr schlimm, da es dort ja auch sogenannte Restaurationen gibt.