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Rumänische Frauen
14. Dezember 2011 23:00; Akt: 15.12.2011 14:17 Print
Fünf Freier pro Tag in Saunaclub
von Denise Dollinger - 582 Prostituierte waren im November in Basel gemeldet – mehr als je zuvor. Viele der neuen Frauen kommen aus Osteuropa. 20 Minuten hat zwei getroffen.

Die Rumäninnen Flori und Loredana arbeiten in Basel als Dirnen. (Foto: dd)
Flori und Loredana sind aus Rumänien. Nach Basel kam Flori vor eineinhalb Jahren – kurz darauf begann sie ihren Job im FKK-Sauna-Club. «Zuhause hab ich in einer Geldwechselstube gearbeitet, das ging hier nicht. Also rief ich im Club an. Seither bin ich hier», erzählt die 24-Jährige. Ihre Kollegin Loredana ist erst seit einem halben Jahr in der Stadt. In Rumänien arbeitete sie als Coiffeuse – hier stieg sie direkt ins Sexgeschäft ein. Der Wechsel war nicht nur einfach. «Jeder Job ist am Anfang hart», sagt die 25-Jährige. Pro Tag bedienen die beiden Frauen je rund fünf Kunden und arbeiten vier bis sechs Tage in der Woche. «Das Schöne am Club ist, dass wir die Arbeit selber einteilen können und dass es sauber ist», sagt Flori. Auf der Strasse anzuschaffen käme für sie nie in Frage. «Das ist viel zu gefährlich.» Die beiden verdienen ihr Geld aber nicht nur in Basel. «Wir sind mal zwei Monate hier, dann wieder in Deutschland oder in Rumänien», sagt Loredana. Mit 70 Fr. pro halbe Stunde verdiene man hier halt sehr gut. Zum Vergleich: In Rumänien kommt man mit derselben Tätigkeit auf 250 Franken monatlich.
Infografik Moderne SklavereiDass die Frauen nicht 365 Tage am selben Ort arbeiten, kommt auch den Betreibern entgegen. Der Club sei mit bis zu 60 Gästen am Tag sehr gut besucht. «Im Durchschnitt bleibt ein Kunde zweieinhalb Stunden und geht mehrmals mit Frauen aufs Zimmer», sagt Holger Schneider vom FKK-Sauna-Club. Es sei wichtig, dass die Besucher Abwechslung hätten.
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Alle 11 Kommentare






























So viele?
So viele und das nur in Basel? Ich kenne mich aus in dieser Stadt, aber das es so viele sind, das hätte ich niemals gedacht! Ist ja unglaublich fast 600 in einer solch "zivilisierten" Stadt?
Wer geht
denn noch zu Prostituierten in der Europa? In TH oder PH ist der Service doch um einiges besser und erst noch sauberer. Von dem Wetter und den Preisen mal ganz abgesehen. Upps, das hören die unbeholfenen Grüninnen und Rotinnen aber gar nicht gerne. Egal...
Geschmacksache!
1. Stehen nicht alle Männer auf asiatische Frauen. 2. In TH oder PH sind sie oft zu jung und es gibt auch Männer mit "moralischen" Bedenken. 3. Man kann nach Feierabend nicht einfach so schnell nach TH oder PH fliegen.
Anzahl-Sex-Tourismus beschränken
Die Schweiz muss das Personen-Freizügig-Abkommen kündigen. Es kann nicht sein, dass diese Sex-Massen-Einwanderungen von der Schweiz geduldet wird.
Warum
Nachfrage bestimmt, wie viel es sein werden.
Die Kundschaft bestimmt die Anzahl
SOlange es CH-Männer gibt, die diese Dienste nutzen, können Sie nicht sagen, dass diese Frauen in der CH geduldet werden.