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Basel
06. August 2009 22:12; Akt: 06.08.2009 22:12 Print
Vier Matches in elf Tagen – Sicherheitskräfte am Limit
von Lukas Bertschmann - Die Basler Polizei ist momentan über beide Ohren mit Fussball beschäftigt. Für das Hochrisikospiel gegen Zürich helfen Kollegen von auswärts aus.
Mit vier Joggeli-Spielen in nur elf Tagen sind sowohl die Polizei als auch das Sicherheitspersonal im Stadion stark gefordert. «Im Moment herrscht bei uns Hochbetrieb», sagt Geri Dünki, Sicherheitsverantwortlicher des FCB. Nachdem der Luzern-Match glimpflich ablief, sich die Polizei beim gestrigen Europacup vor allem um den Verkehr kümmern musste und beim Länderspiel am nächsten Mittwoch ebenfalls das Schwergewicht auf dem Verkehr liegt, steht am Sonntag gegen den Erzrivalen FCZ ein Hochrisikospiel an.
Die Polizei ist vorbereitet. (Bild: hys)
«Über uns hängt das Damoklesschwert von angedrohten Geisterspielen», sagt Dünki in Anspielung auf die Nachwehen des letzten Aufeinandertreffens im Letzigrund. Er hofft allerdings auf den «Nacht-der-Schande-Effekt»: «Nach dem 13. Mai 2006 hat sich die Lage kurzfristig entspannt», so Dünki.
Trotzdem bereiten sich die Sicherheitskräfte akribisch auf die Partie vor. «Am Sonntag brauchen wir Unterstützung von auswärts», so Polizeisprecher Klaus Mannhart. Einsatzkräfte aus den Kantonen Basel-Landschaft, Bern und Solothurn helfen den Basler Kollegen aus. Und Stadionbetreiber Basel United wird aus Sicherheitsgründen nur alkoholfreies Bier ausschenken.

























