Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Bern
27. Dezember 2009 21:39; Akt: 27.12.2009 19:42 Print
Stadtberner haben «günstigen» Stapi
Einen Franken und siebzig Rappen: Diesen bescheidenen Obolus entrichten die Stadtberner pro Jahr und Kopf, um ihren Stapi zu entlöhnen.
Mit einem Salär von 222 365 Franken verdient Alexander Tschäppät deutlich weniger als seine Amtskollegen in den grossen Schweizer Städten. Dies zeigt ein vom Bund der Steuerzahler erhobener Vergleich, den der «Sonntag» publiziert hat. Überraschend ist das Resultat nicht, gehört Bern doch zu jenen Städten, die per Volksentscheid eine Lohnobergrenze eingeführt haben.
Alexander Tschäppät verdient weniger als seine Amtskollegen. (Bild: Keystone)
Viel erstaunlicher ist, wie viel sich die Stadtpräsidenten kleinerer Gemeinden auszahlen lassen. In Burgdorf, Solothurn und Grenchen zahlt jeder Einwohner im Schnitt über 14 Franken an den Stapi-Lohn. Und mit
(mar/20 Minuten)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
-
Alle 7 Kommentare




























Gratis?
Ach bin ich froh, dass bei den nächsten Wahlen alle Blogteilnehmer kandidieren, alles besser machen und keinen Lohn verlangen! Solche Leute braucht die Schweiz!
Arbeiter müssen mehr bringen,für weniger
Reithalle ,überteuerter Bärenpark,Schlägerbanden auf der grossen Schanze und in der Altstadt, DrogenAsylantendealer!Was wenn wir einen Leistungslohn einführen würden?Da müsste mancher Politiker inklusive dem Stapi auf ihre Reseven zurück greifen oder wegen Einkommenmangel aus der Politik zurück treten!Gemäss den erbrachten Leistungen ,zu hoher Lohn!
Viel zu viel Geld...
...um soviel Schulden anzuhaeufen. Dieser Plaeuschler sollte auf die haelfte seines Gehalts verzichten, um ein Zeichen zu setzen und zu zeigen dass er ein echter Sozi ist.