Bern

27. Dezember 2009 21:39; Akt: 27.12.2009 19:42 Print

Stadtberner haben «günstigen» StapiStadtberner haben «günstigen» Stapi

Einen Franken und siebzig Rappen: Diesen bescheidenen Obolus entrichten die Stadtberner pro Jahr und Kopf, um ihren Stapi zu entlöhnen.

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Mit einem Salär von 222 365 Franken verdient Alexander Tschäppät deutlich weniger als seine Amtskollegen in den gros­sen Schweizer Städten. Dies zeigt ein vom Bund der Steuerzahler erhobener Vergleich, den der «Sonntag» publiziert hat. Überraschend ist das Resultat nicht, gehört Bern doch zu jenen Städten, die per Volksentscheid eine Lohn­obergrenze eingeführt haben.

Viel erstaunlicher ist, wie viel sich die Stadtpräsidenten kleinerer Gemeinden auszahlen lassen. In Burgdorf, Solothurn und Grenchen zahlt jeder Ein­wohner im Schnitt über 14 Franken an den Stapi-Lohn. Und mit 258 000 Franken gehört der Bieler Hans Stöckli zu den Spitzenverdienern unter den Stadtoberhäuptern.

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  • Teuscher Urs am 03.03.2010 19:35 Report Diesen Beitrag melden

    Gratis?

    Ach bin ich froh, dass bei den nächsten Wahlen alle Blogteilnehmer kandidieren, alles besser machen und keinen Lohn verlangen! Solche Leute braucht die Schweiz!

  • Thomas Gerber am 29.12.2009 14:15 Report Diesen Beitrag melden

    Arbeiter müssen mehr bringen,für weniger

    Reithalle ,überteuerter Bärenpark,Schlägerbanden auf der grossen Schanze und in der Altstadt, DrogenAsylantendealer!Was wenn wir einen Leistungslohn einführen würden?Da müsste mancher Politiker inklusive dem Stapi auf ihre Reseven zurück greifen oder wegen Einkommenmangel aus der Politik zurück treten!Gemäss den erbrachten Leistungen ,zu hoher Lohn!

  • Johne Doe am 28.12.2009 19:03 Report Diesen Beitrag melden

    Viel zu viel Geld...

    ...um soviel Schulden anzuhaeufen. Dieser Plaeuschler sollte auf die haelfte seines Gehalts verzichten, um ein Zeichen zu setzen und zu zeigen dass er ein echter Sozi ist.