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Bern
18. März 2010 22:00; Akt: 18.03.2010 20:29 Print
Mit Öko-Jobs für die Zukunft rüsten
von Nina Jecker - Die Stadt Bern will sich auf die Zeit nach der Krise vorbereiten. Dafür fördert sie neue Ausbildungen und hilft Lehrstellensuchenden.

Jugendliche montieren Solarzellen.
«Die Stadt Bern muss nach der Krise voll durchstarten», so SP-Stadtrat Ruedi Keller. Darauf müsse man sich schon heute vorbereiten. «Nach der Krise werden Themen wie Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften an Wichtigkeit gewinnen», ist Keller überzeugt.
Dieser Meinung ist auch der Berner Gemeinderat und setzt für die Zukunft voll auf Grün. «Die Förderung von grünen Technologien ist ein Schwerpunkt», so Gemeinderätin Edith Olibet. Zum einen soll ein Förderpreis den Nachwuchs motivieren. Zum andern will man Start-up-Unternehmen in Branchen wie etwa Klimatologie günstige Räume zur Verfügung stellen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Integration Jugendlicher in die Arbeitswelt. Ein neues Projekt wendet sich gezielt an Junge mit schweren schulischen und sozialen Defiziten, die allein kaum Chancen auf eine Ausbildung hätten.
Generell sieht die Situation auf dem Lehrstellenmarkt 2010 aber gut aus. Laut Erziehungsdirektor Bernhard Pulver dürften im Kanton bis im Sommer rund 10 000 Lehrstellen zur Verfügung stehen.
Diese zu besetzen ist nicht für alle Unternehmen gleich einfach: Der Berner Gebäudetechnikerverband Suissetec muss um Lehrlinge kämpfen und wirbt deshalb seit gestern mit einem eigenen YouTube-Clip. Ein Rapper stellt darin die Gebäudetechnik-Berufe vor.
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gute Idee!
Toll! So schlägt Bern 3 Fliegen auf einen Streich! Der Umwelt wird geholfen und damit uns auch, zudem erhalten Jugendliche eine Chance, welche sonst eventuell Schwierigkeiten hätten. Einmal eine wirklich gute Idee!