Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Bern
13. Oktober 2011 22:06; Akt: 14.10.2011 14:49 Print
200 000 Franken für Schulprojekt
Mobbing, Gewalt, Leistungsdruck: Für viele Kinder ist der Schulalltag eine Belastung. Hier schafft das Projekt Ideenbüro Abhilfe: Haben Kinder Probleme, können sie diese einer Gruppe älterer Schüler mitteilen.

Projekt Ideenbüro hilft Kindern wieder zum Lachen zu bringen. (Bild: Keystone/AP)
«Die nehmen sich Zeit und beraten das Kind», so Initiantin Christiane Daepp. Die Lehrerin aus Biel hat 2002 das erste Ideenbüro in Leubringen gegründet – heute gibt es bereits 43 schweizweit. «Sogar Lehrer schätzen es, bei Problemen die Schüler befragen zu können», so Daepp. In 80 Prozent aller Anfragen gehe es um Mobbing. «Hier sucht die Ideenbüro-Gruppe die betroffenen Klassen auf und vermittelt.» Das Erfolgsgeheimnis: «Kinder hören eher auf ältere Schüler als auf Lehrpersonen», so Daepp. Dies haben auch internationale Fördervereinigungen gemerkt: Die Jacobs Foundation würdigte diese Woche das Engagement mit
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.






























Wie konnten wir das früher überleben??
Wo hier das eigentliche Problem besteht, das müssen wir ja nicht speziell erwähnen. Hauptsache, ein paar Pädagogen mehr sind wieder beschäftigt!