«Bike-Cops sind schneller unterwegs als Fusspatrouillen und können Brennpunkte in der Innenstadt rasch erreichen», sagt CVP-Präsident Michael Daphinoff. Zudem seien Fahrräder ökologische Fortbewegungsmittel und seien perfekt für die Kontrolle von wenig begangenen oder engen Wegen. Deshalb fordert die BDP/CVP-Fraktion in einem Vorstoss, dass täglich eine Bike-Patrouille von mindestens zwei Personen während zwölf Stunden in der Stadt zum Rechten schaut – tagsüber und auch nachts. «Dies wird das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ganz klar stärken», so Daphinoff.
In grösseren Schweizer Städten sind velofahrende Polizisten bereits im Einsatz. In Biel etwa radeln im Sommerhalbjahr regelmässig drei Zweierteams durch die Gegend. Bewährt hat sich das Modell auch in Zürich: «Velopolizisten sind viel wendiger als Autopatrouillen. Das kann bei der Verfolgung von Flüchtigen ein Vorteil sein», sagt Judith Hödl von der Kapo Zürich. Positiv sei auch der enge Kontakt zur Bevölkerung. Genau dies wünscht sich Daphinoff auch für Bern: «Wir wollen eine bürgernahe und sportliche Polizei.»
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Zu Fuss Das gab es doch schon. Die Polizei würde viel lieber einmal zu Fuss patrouillieren. Ich habe oft das Gefühl das die nicht mehr laufen können. Scheuen sie die Konfrontation . Mit den Bikes können die ja nicht durch die Lauben fahren und sehen nicht was da abgeht. Falsches Zeichen. Wasserfallen hat von: Peter Roth am: 04.11.2009 06:26 |
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hatte bern schon mal oder nicht? ich erninnere mich an stürze auf der grossen schanze bei regen... von: lukas müller am: 04.11.2009 00:50 |
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Die Idee ist gut Wenn man dadurch einen Streifenwagen für 100'000.- weniger anschaffen muss, gönne ich den Polizisten zwei Fahrräder. Gibts dazu einen Anhänger für die bösen Buben oder muss dann noch zusätzlich ein Streifenwagen bestellt werden? Das wäre dann wohl doppelt gemoppelt. von: Klara Reutiger am: 03.11.2009 23:31 |