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Bern
25. Januar 2010 22:27; Akt: 25.01.2010 19:31 Print
Mit Elektro-Power auf Wahlkampftour
Fast lautlos kurvt Regierungsratskandidat Marc Jost (EVP) über den Rathausplatz. Durch das auffällige Elektrofahrzeug hofft der 35-jährige Thuner, mit den Wählern ins Gespräch zu kommen.

Marc Jost (EVP) mit dem Elektrofahrzeug. (mar)
Einziger Schönheitsfehler: Das Auto hat eine Zürcher Nummer. «Dass ich im Bernbiet keine Alternative fand, zeigt, dass wir umweltfreundliche Verkehrsmittel stärker fördern müssen», sagt Jost. Die SVP-Kandidaten Christoph Neuhaus (bisher) und Albert Rösti setzen dagegen auf Car-Sharing. Gemeinsam fahren sie mit ihrem gepimpten VW-Bus zu über 70 Wahlkampfterminen.
Am Montag lief die Nominationsfrist für den Regierungsrat ab – 16 Männer und Frauen kandidieren, darunter alle Bisherigen ausser Urs Gasche. Seinen Sitz will die BDP mit Beatrice Simon verteidigen. Die FDP hofft mit Silvain Astier auf einen zweiten Sitz. Maxime Zuber (SP) kandidiert wild, die CVP schickt Alexandra Perina-Werz ins Rennen.
(mar/20 Minuten)
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Alle 5 Kommentare




























Kein Elektromobil in Bern
Keine Alternative in Bern ,stimmt nicht es gibt den Mega City Elektro Typengeprüftes Elektrofahrzeug bei Steck-Automobile Bigenthal
Elektro-Auto, nicht E-mobil!
Danke für den Hinweis! War mir nicht bekannt. Allerdings ist dieser Typ im Kantonsgebiet nicht geeignet, da er bloss 65km Reichweite hat. Mein Modell (Auto) hat fast die doppelte Reichweite und fährt auch mehr als 100 km/h.
Deswegen
werde ich dennoch niemanden wählen, der sich für eine religiöse Gruppierung, welche unter dem Deckmantel einer Partei wirkt, aufstellen lässt. Ich sags nochmal: Religion hat in der Politik NICHTS verloren!
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Überdenken Sie: Jeder Politiker handelt bewusst oder unbewusst nach Werten, die ihn überzeugen. Meine Werte finden Sie hier:
Elektromobil
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